Weniger rein und raus der Dinge

Endlich Platz und schon wieder neues Zeug Endlich entrümpelt, endlich Platz. Minimalismus kann sehr befreiend sein. Aber wenn man nicht aufpasst, auch eine Falle, sozusagen die Rein-und-raus-Falle. Ach, da ist ja jetzt Platz, schwupps ist die Wohnung wieder voll. Schachstellen bei mir: Das Elend des Dinge-Murks. Kaum ist die Gewährleistung abgelaufen, geht insbesondere die Technik gerne kaputt. Da liegts ja immerhin an geplanter Obsoleszenz, schlechter Produktqualität und nicht direkt an mir. Beeinflussen kann ich dort aber auch: Weniger Technik-Kram – weniger…

Meine Astrazeneca-Impfung

Impfung mit Astrazeneca Es hat – genau zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrages –  gerade Tag 17 begonnen. Tag 17 nach meiner ersten Impfung mit Astrazeneca gegen das Coronavirus. Nun ist es – trotz meiner vorher bestehenden Sorgen – doch der Impfstoff Astrazeneca geworden. Das aus mehreren Gründen: Ärztliche Empfehlung: Ich bin Allergikerin, daher ist auch der Impfstoff von Biontech bzw. Moderna für mich nicht ohne Risiko. Im Gegensatz dazu habe ich bislang noch nie mit Thrombosen oder Gefäßerkrankungen zutun…

Crash – meine Alarmstufe rot

Es geht momentan einfach nicht mehr Crash, Alarmstufe rot – so zumindestens kommt es mir vor. Seit 7 Wochen bin ich nun krank geschrieben – zur Zeit gehts einfach nicht mehr. Die Allergien, mit denen ich ohnehin zu kämpfen habe, sind extremer geworden, sorgen für schlaflose Nächte, das Essen wird schwieriger. Ständig drohen Hautausschlag, Darmkrämpfe usw. Nun geht auch noch der Blutzucker durch die Decke. Mein ohnehin weitestgehend gesunder Lebensstil mit ausreichender Bewegung und gesunder Ernährung reicht da nicht. Leider…

Achtsame Ernährung und Fertigprodukte

Welche Ernährung sinnvoll ist oder nicht, ist nicht erst ein Thema, seitdem der vegane Ernährungsstil boomt. Es gibt schon seit Jahrzehnten viele Meinungen, Ansichten, Theorien und Hypothesen zu diesem Thema. Ich halte mich mit meiner Haltung zur Ernährung üblicherweise eher zurück. Dies aus einem einfachen Grund: Ich habe mit Allergien zutun, vertrage also nicht alles. Meine Ernährung passt ohnehin in keine der üblichen Schubladen. Was mich schon länger ein wenig verwundert Die Ausstattung der Küche mit all dem technischen Schnickschnack…

Einfach wieder bei 1 anfangen

Die letzten Wochen waren schwierig. Deshalb war es hier auf dem Blog auch etwas ruhiger als üblich. Der Coronavirus hat mich bislang verschont. Aber die Gesundheit zickte hier und da, ich war sehr müde und ausgelaugt und bin es letztlich auch jetzt immer noch. Aber es geht bergauf und das hat einen einfachen Grund: Etwas Simples tun Achtsamkeit und Meditation in der ganz minimalistischen Form waren und sind wieder mal gute Hilfen, z.B. das simple Zählen von 1 bis 10,…

Mit Achsamkeit und Minimalismus durch die Corona-Zeit

Die Coronakrise stellt vieles auf den Kopf. Schon wieder ein Lockdown, viele Menschen kämpfen um ihre finanzielle Existenz. Überlastete Eltern, überlastete Gesundheits-, Sozial- und weitere Berufe. Viele Menschen sind schon lange am Limit. Es gibt Kinder und Jugendliche, die gehen gerade komplett „den Bach runter“ – allen Bemühungen zum Trotz. Menschen, die seit Monaten nur per Videochat, Telefonat oder Email im Kontakt sind. Auf irgendeine Art und Weise sind wir alle betroffen, auch ich. Corona nimmt keine Rücksicht auf Ansehen,…

Wohltuend unperfekt

Die perfekte, minimalistische Optik Ich schaue mir gerne Bilder oder Videos von top gestylten, minimalistischen Wohnungen an. Da kann ich richtig optischen Spaß dran haben, diesen Spaß genießen und denke dann: Wow, sieht schön aus. Beispiele gibts ja genug davon im Internet. Also schaue ich und genieße ich. Das war es dann aber auch. Ich brauche nicht das perfekte Design, nicht den perfekten Minimalismus. In den zurück liegenden Jahrzehnten bin ich selbst hier oder da mal in die Perfektionsfalle gelaufen….

Das Berufsleben entrümpeln

Viel zu viel Rückblickend bin ich jahrelang  „auf viel zu hoher Betriebstemperatur“ gelaufen. Der Tag war immer angefüllt mit irgendwas. Über lange Zeit war dies insbesondere die lange Pendelstrecke zur Arbeit in Kombination mit zunehmender Arbeitsverdichtung im Sozialbereich. Alles in allem war ich immer rund 12 – 13 Stunden täglich unterwegs. Dann noch Einkauf, Haushalt, ein bisschen Zeit für Hobby, Partnerschaft, Freundschaften, Freizeit. Wirklich zur Ruhe gekommen bin ich nicht. Als dann auch noch privat immer wieder diverse Probleme mit…