Das digitale 33-Tage-Experiment – Teil 3: der Alltag

Eine Woche lang habe ich nun die Nutzung meiner Browser-Zeiten (Smartphone und Tablet) aufgezeichnet. Diese Zeit war mir am wichtigsten, da ich mit dem Internetbrowser nach meinem Empfinden zu viel Zeit verbracht habe. Mein Ziel war es, unter 2 Stunden zu bleiben, was mir dann auch gelungen ist. Die Bildschirmzeit wurde leider nur wochenweise aufgezeichnet. Daher hier gleich 2 Screenshots:…

Das digitale 33-Tage-Experiment – Teil 2: den Anfang finden

Weniger im Internetsurfen – aber wie genau? Social Media mit dazugehörigen Apps habe ich ja schon mal nicht, Onlinespiele sind auch nicht mein Ding. Das erspart mir einiges. Bei mir läuft alles Wichtige über den Browser. Entsprechend lange (zu lange) war dieser Browser bislang täglich geöffnet. Aber wie fange ich nun an mit dem Reduzieren? Ganz weglassen? Nur zu bestimmten…

Das digitale 33-Tage-Experiment – Teil 1: Überlastung reduzieren

Die digitale Reizüberflutung Es war nach meinem letzten Beitrag über die bunt-flimmernde Überforderung, als mir die eigene digitale Überlastung nochmal deutlicher als je zuvor bewusst geworden ist. Ich habe wenige Mediengeräte (nur Smartphone und Tablet), aber ausgerechnet auf diesen Geräten sind die ganzen bunten Digitalwelten in kürzester Zeit verfügbar. Einmal nur kurz auf den Knopf drücken, dann muss anschließend nicht…

Die bunt-flimmernde Überforderung

Die bunte, mediale Überlastung Immer wieder fasziniert mich das Internet. Wie herrlich einfach ist es, sich zu informieren, sich zu unterhalten und ohne großen Aufwand zu kommunizieren. Gleichzeitig spüre ich aber auch die ganze Reizüberflutung. Diese vielen bunten Bilder, überall ploppt irgendwas auf, ständig Ablenkungen und ehe ich mich versehe, hänge ich länger vor dem Bildschirm, als ich das ursprünglich…

Minimalismus – Meine Reaktion auf ein Video von Miriam, Yes to less

Eigentlich habe ich gerade noch Urlaub und wollte daher auch hier nichts schreiben, aber als ich das nachfolgende Video von Miriam (Youtube – Yes to less) sah, juckte es mir doch zu sehr in den Fingern. Miriam beschreibt dort ihre Sicht darauf, wo Minimalismus versagt und warum Youtube-Minimalismus so öde ist: Video: Wo Minimalismus versagt   Ja, mir geht es…

Ukraine – 6 Tipps und ein Wunsch

Seit Tagen schon sind wir mit dem Krieg in der Ukraine konfrontiert. Ich finde diese Eskalation der Gewalt schrecklich, wie die meisten Menschen habe auch ich Sorge und Angst vor weiteren Eskalationen. Mir gehen auch einige der Menschen durch den Kopf, die vor ein paar Jahren erst vor dem Krieg in ihrem Land, hier nach Deutschland geflüchtet sind. Gerade waren…

8 Gründe für einen minimalistischen Lebensstil

Vorab gesagt: Ich meine mit Minimalismus die Vereinfachung des persönlichen Lebensstils. Weniger Ballast, weniger Stress, mehr Zeit, mehr Lebensqualität. Was ich nicht meine ist: Ein bestimmtes Design, minimalistischer Schick, ein Trend, eine ganz bestimmte Anzahl von Dingen, der perfekte Lifestyle. Sowas interessiert mich nicht. Nun aber zu den 8 Gründen, die mir für einen minimalistischen Lebensstil wichtig sind: 1. Weniger…

Loslassen

Loslassen und Achtsamkeit Mich verwundern ja ab und an schon die ein oder anderen SocialMedia-Aktiven, die mit (z.T. gesponserter) Achtsamkeits-App begeistert erzählen, wie entspannend das mit der Achtsamkeit so ist. Manchmal umrahmt von schöner Atmosphäre, seichtem Licht und schickem, minimalistischen Design. Beeindruckend, aber nicht ernsthaft die Realität, eher ein schöner und letztlich vorübergehender Zustand, vielleicht auch eine Illusion, die es…

Meine wichtigste Minimalismus Regel

Die meiner Ansicht nach wichtigste Minimalismus-Regel ist: Sei ehrlich mit dir selbst – finde heraus, was dir wirklich wichtig ist! Achte darauf, warum du etwas möchtest oder nicht. Sei ehrlich mit dir selbst. Schau nicht nur auf das, was gerade Trend ist, denke nicht nur nach, lese nicht nur hundert Bücher, schaue nicht nur tausende Videos zu Minimalismus an, sondern…

Einfach mal nichts …

Ungebetene Gäste Herzlich Willkommen nach meiner Blogpause. Der Grund für diese Pause war die zwischenzeitlich ausufernde Hintergrundarbeit wegen der zunehmenden „ungebetenen Gäste.“ Damit meine ich endlose Spamvarianten und Hackversuche (zeitweise im Sekundentakt). Um nicht komplett kirre zu werden, habe ich vor ein paar Wochen kurzentschlossen einfach mal die Reißleine gezogen, um Zeit und Abstand zu gewinnen. Zum Glück waren die…