Das digitale 33-Tage-Experiment – Teil 2: den Anfang finden

Weniger im Internetsurfen – aber wie genau? Social Media mit dazugehörigen Apps habe ich ja schon mal nicht, Onlinespiele sind auch nicht mein Ding. Das erspart mir einiges. Bei mir läuft alles Wichtige über den Browser. Entsprechend lange (zu lange) war dieser Browser bislang täglich geöffnet. Aber wie fange ich nun an mit dem Reduzieren? Ganz weglassen? Nur zu bestimmten…

Das digitale 33-Tage-Experiment – Teil 1: Überlastung reduzieren

Die digitale Reizüberflutung Es war nach meinem letzten Beitrag über die bunt-flimmernde Überforderung, als mir die eigene digitale Überlastung nochmal deutlicher als je zuvor bewusst geworden ist. Ich habe wenige Mediengeräte (nur Smartphone und Tablet), aber ausgerechnet auf diesen Geräten sind die ganzen bunten Digitalwelten in kürzester Zeit verfügbar. Einmal nur kurz auf den Knopf drücken, dann muss anschließend nicht…

Die bunt-flimmernde Überforderung

Die bunte, mediale Überlastung Immer wieder fasziniert mich das Internet. Wie herrlich einfach ist es, sich zu informieren, sich zu unterhalten und ohne großen Aufwand zu kommunizieren. Gleichzeitig spüre ich aber auch die ganze Reizüberflutung. Diese vielen bunten Bilder, überall ploppt irgendwas auf, ständig Ablenkungen und ehe ich mich versehe, hänge ich länger vor dem Bildschirm, als ich das ursprünglich…

Ukraine – 6 Tipps und ein Wunsch

Seit Tagen schon sind wir mit dem Krieg in der Ukraine konfrontiert. Ich finde diese Eskalation der Gewalt schrecklich, wie die meisten Menschen habe auch ich Sorge und Angst vor weiteren Eskalationen. Mir gehen auch einige der Menschen durch den Kopf, die vor ein paar Jahren erst vor dem Krieg in ihrem Land, hier nach Deutschland geflüchtet sind. Gerade waren…

Aufmerksamkeit und Ablenkbarkeit

Es war im Februar 2018, als ich zunächst Facebook und einen Monat später auch Twitter gelöscht habe. 4 Jahre – so lange schon, oh… war mir nicht wirklich bewusst. Zu Instagram bin ich nie vorgedrungen, da ich keine Lust hatte, quadratische Fotos zu posten. Mein Intermezzo bei Youtube war eh nur kurz. Eigentlich liebe ich den Austausch, gerade auch zum…

Mein Blog – und warum er mir immer noch Spaß macht

So lange schon … Kürzlich fiel mein Blick zufällig auf meine ersten Texte, die ich hier als Bloggerin geschrieben habe. In gut 3 Monaten, Ende April diesen Jahres, werden es schon 8 Jahre sein. Dies ist Beitrag Nummer 373. So lange schon, es war mir tatsächlich nicht wirklich bewusst. Als ich mit dem Bloggen begonnen habe, war Minimalismus längst ein…

Meine wichtigste Minimalismus Regel

Die meiner Ansicht nach wichtigste Minimalismus-Regel ist: Sei ehrlich mit dir selbst – finde heraus, was dir wirklich wichtig ist! Achte darauf, warum du etwas möchtest oder nicht. Sei ehrlich mit dir selbst. Schau nicht nur auf das, was gerade Trend ist, denke nicht nur nach, lese nicht nur hundert Bücher, schaue nicht nur tausende Videos zu Minimalismus an, sondern…

Filmtipps: Verkaufstricks und Werbestrategien

Viel zu viel Zeug – wer kennt das nicht? Wie schaffen es Industrie und Händler eigentlich, uns immer wieder dazu zu bringen, mit mehr Zeug nach Hause zu gehen, als wir eigentlich kaufen wollten? Mir kommt der nahe gelegene Supermarkt in den Sinn. Der Einkaufswagen sind riesig groß. Er suggeriert mir, dass meine gekauften Dinge so unglaublich wenig sind und…

Der achtsam-minimalistische Blick über den Tellerrand

Manchmal finde ich es sehr hilfreich, einfach mal komplett über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen. Gedanken, Lebensstile und Eindrücke, die jenseits von meiner üblichen Lebenswelt sind. Dies nicht, weil ich jetzt mein eigenes Leben komplett verändern und auf den Kopf stellen will, sondern einfach als „Blick über den eigenen Tellerrand“ hinaus, um die eigenen Perspektiven und Gewohnheiten zu hinterfragen….

Funktionsräume und Wohlfühlzonen

Es gibt diese Tage, da würde ich am liebsten nahezu sämtlichen Krempel aus dem Fenster werfen. Es sind diese Tage, an denen ich bemerke, dass mir der relativ wenige Kram irgendwie noch zuviel ist. Vielleicht gibt es einen konkreten Grund, vielleicht bin ich überreizt, vielleicht ist das Wetter schlecht, mich stört aus unerfindlichen Gründen was auch immer oder ich bin…