9 Euro-Ticket – Erfahrungen

Ich gehöre zu den Menschen, die immer schon lieber mit dem ÖPNV gefahren sind, als ein Auto zu besitzen. Bahnfahren ist für mich üblicherweise entspannter. Hier im Ruhrgebiet sind die Straßen auch immer so voll, oft überfüllt. Da macht Auto fahren nicht sonderlich viel Spaß. Das 9-Euro-Ticket war da natürlich eine schöne Sache – auch für mich.   Inzwischen ist…

Das digitale 33-Tage-Experiment – Teil 5: Resümee

Die 33 Tage sind seit gestern herum und nun ist die Frage, wo ich jetzt stehe – ein Resümee: Der Einstieg War die 1. Woche noch recht ungewohnt, deutlich weniger als üblich im Netz unterwegs zu sein, fiel mir nach ca. 2 Wochen auf, dass ich tatsächlich deutlich weniger interessiert war an irgendwelchen News, Videos und sonst was. Da fehlte…

Minimalismus – Zählereien

Wieviel Dinge besitze ich? Ich habe die letzten Wochen meinen ganzen persönlichen Kram nochmal durchgesehen und der Eindruck entstand bei mir: Ja, so passt es mit den Dingen in meinem Haushalt. Und keine Ahnung warum – nun wollte ich nochmal wissen, wieviel Dinge ich nun so genau besitze und habe doch mal durchgezählt. So ganz spontan heute früh. Keine Ahnung, warum…

Ein paar Teile entsorgt

Endlich bin ich mal in die Gänge gekommen, ein paar Dinge zu entsorgen, die schon lange auf meiner Liste stehen: Das Holz-Bettgestell, welches ich als Basis für mein Sofa genutzt habe. Das Sofa ist lange abgebaut. Nun hat das Bettgestell endlich auch über das bekannte Online-Kleinanzeigenportal einen anderen Benutzer gefunden. Den Zuschlag bekommt dort immer die Person, die mir einen…

Das digitale 33-Tage-Experiment – Teil 4: Gerätetausch

Wie im letzten Beitrag bereits erwähnt, stand bereits die Überlegung im Raum, mein iPad aus dem Jahr 2020 gegen einen gebrauchten Laptop zu tauschen. Inzwischen habe ich es gewagt: Alte, statt neue Technik Es klingt schon ein wenig verrückt, wenn ich sage, dass ich tatsächlich ein 2 Jahre altes iPad Pro gegen einen 10 Jahre alten Laptop ausgetauscht habe, aber…

Das digitale 33-Tage-Experiment – Teil 3: der Alltag

Eine Woche lang habe ich nun die Nutzung meiner Browser-Zeiten (Smartphone und Tablet) aufgezeichnet. Diese Zeit war mir am wichtigsten, da ich mit dem Internetbrowser nach meinem Empfinden zu viel Zeit verbracht habe. Mein Ziel war es, unter 2 Stunden zu bleiben, was mir dann auch gelungen ist. Die Bildschirmzeit wurde leider nur wochenweise aufgezeichnet. Daher hier gleich 2 Screenshots:…

Das digitale 33-Tage-Experiment – Teil 2: den Anfang finden

Weniger im Internetsurfen – aber wie genau? Social Media mit dazugehörigen Apps habe ich ja schon mal nicht, Onlinespiele sind auch nicht mein Ding. Das erspart mir einiges. Bei mir läuft alles Wichtige über den Browser. Entsprechend lange (zu lange) war dieser Browser bislang täglich geöffnet. Aber wie fange ich nun an mit dem Reduzieren? Ganz weglassen? Nur zu bestimmten…

Das digitale 33-Tage-Experiment – Teil 1: Überlastung reduzieren

Die digitale Reizüberflutung Es war nach meinem letzten Beitrag über die bunt-flimmernde Überforderung, als mir die eigene digitale Überlastung nochmal deutlicher als je zuvor bewusst geworden ist. Ich habe wenige Mediengeräte (nur Smartphone und Tablet), aber ausgerechnet auf diesen Geräten sind die ganzen bunten Digitalwelten in kürzester Zeit verfügbar. Einmal nur kurz auf den Knopf drücken, dann muss anschließend nicht…

Die bunt-flimmernde Überforderung

Die bunte, mediale Überlastung Immer wieder fasziniert mich das Internet. Wie herrlich einfach ist es, sich zu informieren, sich zu unterhalten und ohne großen Aufwand zu kommunizieren. Gleichzeitig spüre ich aber auch die ganze Reizüberflutung. Diese vielen bunten Bilder, überall ploppt irgendwas auf, ständig Ablenkungen und ehe ich mich versehe, hänge ich länger vor dem Bildschirm, als ich das ursprünglich…

Finanzen – meine Ausgaben

Ich sitze bei einer morgendlichen Tasse Kaffee und genieße es immer wieder: Dieser wunderbare Blick aus dem Küchenfenster. Dieser herrliche Blick ist in der Miete drin, dafür muss ich kein Geld zusätzlich bezahlen. Sowas nenne ich Lebensqualität in einer verrückten Zeit. Die Preise steigen und da ich inzwischen einige Male gefragt wurde, wie ich das mit meiner 40%-Teilzeit-Stelle überhaupt mache,…