Minimalismus: Zwischenmenschliche Beziehungen im Digitalzeitalter

Das man Dinge minimalisieren kann, ist ausreichend bekannt. Aber wie sieht es mit zwischenmenschlichen Beziehungen aus? Natürlich gibt es im Leben die Situationen, in denen man Beziehungen und Kontakte einmal minimalisieren muss. Manchmal wird einfach irgendetwas zu viel, der 3. Sportverein, die 15. Chatgruppe, die 10. Geburtstagsfeier innerhalb kürzester Zeit. Manchmal zerbrechen jahrelange Freundschaften oder man hat sich im Laufe der Jahre auseinander gelebt. Besonders auffallend ist, dass wir im Vergleich zu früher, heute sehr viel Zeit mit unseren kleinen…

Achtsamkeit auf die Dinge

Minimalismus ist für mich Achtsamkeit auf die Dinge, mit denen ich mich umgebe. Achtsam auch auf die Kaufwünsche, die nicht selten spontaner Natur sind und eher einer Kauflaune zuzuschreiben sind, als wirklichen Bedürfnissen. Wie gefällt mir, was ich um mich herum wahrnehme? Wenn ich mich einmal aufmerksam und möglichst wertfrei in den eigenen vier Wänden umsehe: Was genau entdecke ich da um mich herum? Wie empfinde ich das, was ich sehe? Wenn ich die Dinge bewusst berühre: Wie fühlen sich…

Zuhause wohlfühlen – sei dein eigener Gast

Wer kennt solche Situationen nicht: Man schaut sich im eigenen Zuhause um und bemerkt, dass irgend etwas nicht stimmt. Nicht selten beginnt die Auseinandersetzung mit einem minimalistischen Lebensstil genau damit: Überall steht irgendetwas herum, mehr Kram als wirklich nützliche Dinge, Unwohlsein und man möchte eigentlich nur eins: sich Zuhause wohlfühlen. Mir ist wichtig, dass mein Zuhause so gestaltet ist, dass ich wieder „runter kommen kann“. Gerade dann, wenn ich einen anstrengenden Arbeitstag hatte, beruflich viel auf der Autobahn unterwegs war,…

Minimalismus – Was tun beim Entrümpelungs-Blues?

Da ging es erst so schön voran mit dem Entrümpeln. Die Kram-Ecken wurden freier, in Regalen und Schränken schon viel mehr Platz – und dann hängt man plötzlich fest. Irgendwie geht nichts weiter, keine Zeit, keine Lust, müde, manchmal Gründe, manchmal auch Vorwände. Es gäbe doch immer noch so viel, was endlich auch mal entrümpelt werden müsste. Enttäuschung, Frust – mal über sich selbst, mal über die Umstände und manchmal weiß man auch nicht so richtig, warum man nun gerade…

Dinge, die nicht glücklich machen

Auch dann, wenn man dank eines minimalistischen Lebensstils bereits ein recht entrümpeltes Zuhause hat, gibt es Dinge, die nicht glücklich machen, aber die man regelmäßig benötigt. Und wie durch Zauberhand entsteht genau dort immer wieder schnell Durcheinander, das Aufräumen nervt und man ist irgendwie unzufrieden. Bei manchen Menschen ist das der Schreibtisch, bei anderen die Ablage im Badezimmer oder die Garderobe im Flur. Bei mir sind es die Küchenutensilien in den Küchenschränken. Nach irgendwas krame ich immer wieder, ständig räume…

3 Tipps gegen den Shoppingkoller im Möbelhaus

Auch in einem minimalistischen Haushalt kommt man irgendwann an den Punkt, wo dann doch dies oder das neu gekauft werden muss. Vielleicht ist das Sofa hinüber, das Lattenrost eingekracht oder ein Regal hinüber. Also steht irgendwann der Entschluss fest: Etwas Neues muss jetzt doch mal her und so geht es rein ins nächste Möbelgeschäft. Es ist in unserer von Hyperkonsum geprägten Gesellschaft ganz generell schon eine Herausforderung, nicht vom gelegentlichen Shoppingkoller erfasst zu werden und sich angesichts des Überangebotes nicht…

Mein Aufräum-Tagebuch – drei Bücher zu gewinnen

Inzwischen ist auch mein zweites Buch erschienen. Ich freue mich, dass ich drei Exemplare hier zur Verlosung anbieten kann. „Mein Aufräum-Tagebuch“ ist ein persönliches Notiz- und Begleitbuch für das achtsame Aufräumen Zuhause und im eigenen Leben. Das Buch stellt viele Anregungen zum Entrümpeln und Aufräumen aus dem Buch „Wenig Dinge braucht das Glück“ in übersichtlichen Checklisten vor und lässt zusätzlich viel Raum für persönliche Notizen und Gedanken. Mein Aufräum-Tagebuch – Mit wenigen Dingen zum Glück Lingen Verlag GTIN (EAN): 4-2601880-13209…

Auszeit

Auszeit – raus aus dem üblichen Tagesgeschehen, zur Ruhe kommen, abschalten. Immer wieder waren und sind mir solche Zeiten wichtig. Mal bewusst geplant, mal ungeplant. Diesmal war es eine ungeplante Auszeit – die kleine Erkältung war doch nicht so klein, eine hartnäckige Bronchitis verschwindet erst jetzt – nach ca. 3 Wochen – so ganz langsam. Nachdem sich die erste Anspannung und der anfängliche Ärger über diese vorübergehende gesundheitliche Einschränkung gelegt hatte, entdeckte ich die gesundheitsunterstützende Wirkung von Minimalismus für mich….