Minimalismus im Badezimmer

Da ich inzwischen mehrfach nach Minimalismus im Badezimmer gefragt wurde, will ich heute nun doch mal dazu schreiben. Das Design meines Badezimmers stammt irgendwann aus den 60ger-Jahren, leicht aufgemöbelt mit einigen weißen Fliesen oberhalb der Badewanne, damit ich dort auch duschen kann. Optisch macht es also nach heutigem Standard nicht viel her, für mich ist es aber auch sonst ein recht gewöhnlicher Ort. Minimalismus funktioniert aber natürlich auch hier:

Mehr Nachhaltigkeit – Plastik reduzieren

Minimalismus im Badezimmer bedeutet für mich seit längerem, dass ich mich bemühe, den ganzen Plastikkram zu reduzieren, also ein wenig mehr Nachhaltigkeit ins Bad zu bringen. Leider ist dieses Projekt nur zum Teil von Erfolg gekrönt. Wie so häufig bei Rothaarigen, bin auch ich sehr hautempfindlich und habe u.a. auch noch eine Duftstoffallergie. Da fällt vieles heraus. Auch nicht alle selbst hergestellten Varianten an Körperpflegeprodukten funktionieren. Selbstgemachtes Deo habe ich in so ziemlich allen Varianten ausprobiert. Irgendwas war bislang immer. Also habe ich derzeit wieder ein allergikerfreundliches Deo ohne Duftstoffe aus dem Bioladen. Leider in einem Plastikbehälter.

 

 

Körperpflegeprodukte

Meine gesamte Kosmetik besteht aus einer einzelnen, selten genutzten Wimperntusche aus dem Bioladen. Das wars.

Eine griechische Olivenölseife funktioniert bei mir prima sowohl als Shampoo, als auch als normale Seife und als Alternative zum Duschgel. Diese Seife ist nicht so fett, wie z.B. die Aleppo-Seife, daher kann ich sie problemlos zum Haare waschen benutzen. Für meine Haare benutze ich ansonsten nur Bürste, Kamm, Fön. Fertig.

Bei der Hautpflege regt Olivenöl bei mir derart die Durchblutung an, dass es einfach zu intensiv für mich ist. Als Hautöl benutze ich daher nur ein normales Bio-Sonnenblumenöl. Das funktioniert prima. Als Gesichts- und Handcreme habe ich eine medizinische Creme – ich vertrage die anderen üblichen Cremes nicht, meistens wegen der darin enthaltenen Duftstoffe.

Leider funktionierten auch die selbstgemachten Zahncremes oder auch Zahnpulver bei mir auf Dauer nicht. Meine Zähne wurden irgendwann mega empfindlich. Ich verwende jetzt Zahntabs und eine Holzzahnbürste – bislang problemlos. Dann gibts noch Zahnseide und Zahnzwischenraumbürsten. Ansonsten habe ich noch den üblichen Kleinkram, wie Nagelschere und -clipser, Ohrenreiniger, Pinzette. Eher selten nutze ich noch die plastikfreien Wattestäbchen. 

Badezimmer-Möbel

An Badmöbeln gibt es schon alleine deshalb nicht viel, weil neben Waschmaschine, Gastherme, Badewanne, WC und Waschbecken einfach kein Platz mehr ist. Für die Schmutzwäsche habe ich einen alten, aber brauchbaren Behälter, der genau unter das Waschbecken passt. Dann gibts eine Kiste für das Körperpflegezubehör, (siehe Bild oben), sowie nochmal die gleiche Kiste, in der ich das Toilettenpapier untergebracht habe. Im Bad habe ich nur einen kleinen Kosmetikspiegel. Seit 3 Jahren komme ich prima damit klar.  Ich wollte zwar einen etwas größeren Spiegel kaufen, aber habe nichts passendes gefunden. Es scheint überwiegend nur noch große Mega-Monsterspiegel zu geben. Ich mag aber keine großen Megamonsterspiegel im Bad, die spritzen nämlich eh nur mit Wasser voll. Seit kurzem gibts aber noch einen wunderschönen, gebrauchten Spiegel im Flur – mit Massivholz und ohne Plastik ?

 

 

Das Badezimmer als Abstellkammer…?

Noch während ich diesen Text schreibe, fällt es mir auf: Da gibt es ein paar Dinge, wie meinen Teppichdackel und ein paar Putzutensilien, die seit einem Jahr im Badezimmer einfach so herum stehen, obwohl dafür genügend Platz in der Abstellkammer wäre. Also habe ich diese Dinge endlich mal an die richtigen Orte geräumt. Soviel zum Thema „wie bloggen zu einem aufgeräumteren Badezimmer verhilft…“ 😉

 

Minimalisiere den Putzkram

Ich gehöre zu den Leuten, die es grundsätzlich schon ganz gerne sauber und ordentlich haben. Ich bin allerdings in keinster Weise die begeisterte Haushaltsfee, sondern eher das komplette Gegenteil. Wenn ich sehe, dass einige Frauen Youtube-Videos davon drehen, wie sie begeistert den Putzwedel schwingen, kann ich es kaum fassen. Ich fand Hausarbeit immer schon öde. Ich habe einfach keine Lust darauf. Daher minimalisiere ich sämtlichen Hausarbeits- und Putzkram besonders gerne.

Ich habe inzwischen zwei selbstgemachte Reiniger, wie sie allerorts im Internet zu finden sind, wie hier oder hier.  Als WC-Reiniger funktioniert ergänzend Soda und Essig.  Der eigentliche Trick, den Aufwand für das Putzen im Bad zu minimalisieren, ist aber, dass ich nach dem Duschen die Fliesen, Armaturen und die Wanne direkt abtrockne. Der Aufwand ist überschaubar. So entstehen erst gar keine Kalkflecken. Das erspart wirklich sehr viel Putzerei und auch etliches an Reinigungsmitteln. Auch beim restlichen Badezimmer achte ich drauf, dass ich zwar nicht ständig, aber zumindestens morgens, die nasse Flächen einmal kurz abtrockne. Das geht ruckzuck. Seither ist der etwas gründlichere Wochenputz in einem Bruchteil der Zeit erledigt und das Badezimmer sieht auch sehr viel gepflegter aus.

 

Eine Wellnessoase brauche ich nicht

Ich war noch nie der Typ mit den vielen Tiegeln, Töpfen und Shampooflaschen. Minimalismus im Badezimmer gab es bei mir immer schon. Alles ist inzwischen aber deutlich plastikreduzierter. Eine Wellnesstempel brauche ich nicht, denn Achtsamkeit bietet genügend Möglichkeiten, mich auch in einem gewöhnlichen, schnickschnackfreiem Badezimmer zu säubern und gleichzeitig wunderbar zu entspannen.

 

19 thoughts on “Minimalismus im Badezimmer

  1. Hallo,

    als Deo benutze ich (und alle weitere Familienmitglieder) eine Prise Natron (also ganz normaler Natronpulver): bester Tipp ever, kann ich nur empfehelen 🙂 Eine kleine Prise nach dem Duschen unter die Achseln, fertig. Kein Plastik, kein Kompliziert, keinen Duftstoff.

    Als Zahnpasta benutze ich Rügener Heilkreide und komme damit sehr zurecht.

    Danke für all die Beiträge, man findet immer etwas Interessantes! Weiterhin alles Gute!

  2. Ein freundliches Hallo!
    Ich finde Bad putzen (wie überhaupt Putzen) als notwendiges Übel und mag es trotzdem gern sauber und hygienisch. Ich benutze schon sehr lange sogenannte Marseiller Seife, für Haut und Haar. Auch die neuen Speick Seifen fürs Haar habe ich probiert und finde sie gut. Mit einer sauren Rinse funktioniert das Haarewaschen sehr gut.
    Für den Körper Bio Kokosöl und für das Gesicht ein Bio Mandelöl. Hatte sehr lange Neurodermitis und damit konnte ich mir helfen. Zeitweise hab ich Körper und Haare nur mit Wasser gewaschen, weil nichts ging.
    Nachteil von Seife ist das Saubermachen, da sie sich mehr ablagert. Mit kaltem Wasser nachspülen und ein Essigreiniger reichen aber durchaus.
    Ich lese abends immer die älteren Blog Beiträge und freue mich über die schönen Texte und auch die wunderbaren Kommentare! Herrlich entspannend!
    LG Karin

  3. Für Urlaub, ich staune da immer. Da kommt eine kleine Plastiktüte Haarkur mit. Wegen der Sonne werden die Haare schnell spröde. Ferner eine Flasche Duschgel, die auch zum Haare waschen verswenden kann, eine leichte Creme. Zahnpasta, viel mehr nicht. Da die Hotelbäder mini sind, ein Kosmetikbeutel zum Aufhängen. Sonnenschutz, doch soviel braucht man nicht. Im nächsten Jahr wirft man das weg.

    Zuhause frage ich oft, was sich da ansammelt. Gibt es eine Möglichkeit, Badezubehör abzugeben? Ich krieg soviel geschenkt, das wär doch schade! Badewanne hätte ich, aber ich bin oft abends zu müde oder ich hab soviel daß ich der ganzen Tag mehrmals baden könnte! Zuviel erschlägt mich.

    Eigentlich benutze ich die Badewanne im Moment hauptsächlich zum Haare waschen. Ich hab Angst, daß ich nicht mehr aus der Wanne komme. Der Rand ist praktisch fürs Bodentuch oder so.

  4. Ich habe zwar keine Allergie, verwende aber auch nur Kokosöl für mein Gesicht. Im Sommer benutze ich gerne frische Aloe vera von der Fensterbank. Ich trage das Gel aus den Blättern fett als Maske auf mein Gesicht auf (oder auch auf Sonnenbrand oder Insektenstiche) und lasse es einziehen. Das kühlt wunderbar.
    Waschmittel habe ich auch auf verschiedene Arten mal selbstgemacht, es bildeten sich aber sehr unangenehm riechende Ablagerungen in der Wäsche, die ich auch nach Jahren noch nicht völlig rausbekomme. Ich nehme jetzt ein Biowaschmittel von ecover und bin damit sehr zufrieden.

  5. Da warst Du so erschrocken über den entlaufenen Teppichdackel, dass das eine Bild mit dir zusammen umgekippt ist. 🙂

    Zu den Kosmetika, Allergien etc. kann ich nur etwas Senf beitragen. Die unteren sozialen Schichten benutzen massiv Weichspüler und Desinfektionsmittel, aber das ist in de rRegel nicht das Problem bei Minimalisten, so ein Zeug verwenden sie eh nicht. Das Waschmittel an sich könnte es ein und natürlich die Wäsche selbst. Man ist den Stoffen in der Wäsche ausgesetzt. 2qm Haut haben wir, und da streuen wir munter Enzyme und weiß der Teufel welche Chemie drauf und wickeln uns darin ein. Und da wo keine Wäsche ist schmieren wir uns Kram auf die Haut. Dann geht irgendwann nix mehr.

    Wir waschen mit selbstgemachten Waschmittel und tragen die Wäsche so lange es geht, die löslichen Stoffe sollten mit der Zeit weniger werden. Neue, schwarze Wäsche könnte besonders giftig sein.

    Ich kämpfe übrigens derzeit gegen eine botanische Kauforgie, mal wieder, leider. Ich hatte ja fast alle Zimmerpflanzen entfernt bzw. verkauft. Aber es hat sich gezeigt, dass ich bei Pflanzen nicht widerstehen kann. Diesmal sind es auf der heißen Westseite Pfennigbäume in diversen Verietäten (normal, minimal, variegat, Hobbit, Gollum, Hummels Sunset, Hummels Ghost,Hobbit variegat). Ich kann mich herausreden, dass diese Pflanzen praktisch keine Pflege benötigen und Hitze vertragen. Auf der Ostsite sind es rankende und großblättrige Pflanzen sowie verschiedene Bogenhanfsorten. Ich muss allerdings sagen, dass die Pflanzen den Raum gemütlicher machen. Ohne irgendwelches Grün, ich kann es nicht. Draußen fallen bald die Blätter und dann sind da bloß Wände und Häuser, wie trostlose wird das wieder.

    Zurück zum Bad, ich werde gleich mal meinen Spiegelschrank bzw. meinen Bereich abchecken. Mal sehen….

    1. Waschmittel sind in der Tat auch eine Baustelle. Ich nutze nur Bio-Waschmittel ohne Duftstoffe etc., sog. Sensitiv-Waschmittel. Das funktioniert. Bei Waschnüssen habe ich immer etwas Bauchschmerzen, diese zum Waschen auszuprobieren. Die stammen in aller Regel aus Indien – dort fehlen sie, weil wir die plötzlich haben wollen. Efeublätter sollen zumindestens bei Buntwäsche auch gut funktionieren. Davon haben wir hier ja wirklich genug. Habe ich mich aber noch nicht dran getraut.

      Hast du bei bei deiner Botanik schon mal an die alte Minimalismus-Regel: „Eins rein – eins raus“ gedacht? Alternative wäre Monatsbudget einführen oder eine Obergrenze „nicht mehr als X Pflanzen insgesamt“

      1. Du hast Recht. Ich muss mich disziplinieren. Eine Pflanze muss in Zukunft gehen ( über Kleinanzeigen) wenn eine kommen soll. Das selbstgemachte Waschmittel besteht aus Backpulver (Natron), Waschsoda und Kernseife (es ginge auch eine pflanzliche Seife). Sportbillig und funktioniert sehr gut.

      2. Liebe Gabi,
        ich kann dir den Eco Waschball von Herzen empfehlen oder auch das Eco Egg (gibt es auch im DM). Damit wäscht man komplett ohne Waschmittel und die Wäsche wird trotzdem sauber und riecht neutral. Dieser Waschball gibt wohl negative Ionen ab und das führt zu einem höheren PH Wert..
        Ich bin von Waschnüssen auf den Ball umgestiegen, bisher klappt alles super. Zumal die Lebensdauer echt großartig ist und man sich viele Verpackungen spart.

      3. Liebe Gabi,

        Dein Blog gefällt mir sehr, auch deine Sichtweise der Dinge finde ich sehr inspirierend. Die Regel „eins rein, eins raus“ mag ich jedoch nicht so gerne. Zwar vermehrt sich dadurch die Anzahl der Besitztümer nicht weiter, aber begrenzt den Konsum als solchen gar nicht. Man kann also unbesorgt weiter kaufen. Das finde ich kontraproduktiv. Gerade bei Pflanzen, denn es sind ja Lebewesen. Eine Idee für Thorsten: Auf der Website botanoadopt kann man Pflanzen adoptieren, die andere nicht mehr haben möchten, kostenlos. Und eigene ungeliebte Pflanzen zur Adoption anbieten. Wir haben dort einen wunderschönen riesigen Bogenhanf adoptiert. So kann man auch vermeiden, dass unnötig Ressourcen verbraucht werden und gerade in der Pflanzenzucht wird soviel Chemie eingesetzt. Und man wertschätzt dadurch das pflanzliche Leben besser.
        Vielleicht helfen dir, Thorsten, diese Gedanken weiter? Ein anderer Gedanke noch: für mich ist Minimalismus, „höre auf dein Herz, tue, was du liebst und was dich mit Freude erfüllt und lasse den Rest los“. Deshalb ist Minimalismus für jeden anders. Und Thorsten muss sich nicht zwingen, seine geliebten Pflanzen zu reduzieren.

        Liebe Grüße von Uta

        1. Hallo Uta, ich denke mal, dass Pflanzenliebhaber Thorsten garantiert die Pflanzen nicht einfach wegwirft, sondern nur schaut, wohin und wer sich ggf. darüber freut. Pflanzenadoption kannte ich noch nicht. Das ist ja eine schöne Idee.

    2. Lieber Thorsten,
      Auch wenn dein Post schon sehr alt ist,was soll das heißen,die unteren Schichten nutzen Weichspüler?Auch gut betuchte nutzen diesen,und jeder macht wie er kann.Vielleicht wird an anderer Stelle was eingespart?
      Finde auf jeden Fall nicht on Ordnung,dass du so gegen eine komplette Gesellschafftsschicht wetterst-und an die Allgemeinheit, es wundert mich dass hier ausser mir scheinbar niemand in die Bresche springt! Ich dachte,hier geht es um freundliches Miteinander, sich helfen und vor allem aufklären. Schade dass dem nicht so ist, es wäre schöner gewesen Erklärungen von dir zu lesen und nicht fertig gemacht zu werden für etwas,was man nicht anders kennt und bisher keine Problematik dahinter gesehen hat.
      So,das musste ich jetzt einfach mal loswerden,so sehr habe ich mich durch diesen Satz angegriffen gefühlt… wie gesagt,ich finde es traurig dass Menschen,die versuchen etwas an dieser Welt zu verbessern und durchaus stolz darauf sein können nicht in die Aufklärung gehen,sondern verteufeln-da braucht man sich ja nicht wundern dass die Fronten so verhärtet sind..

  6. Liebe Gabi,
    vielen lieben Dank für die blitzschnellen Einblicke in dein Bad und deine Körperpflege.
    Die Problematik mit der Duftstoffallergie kenne ich nur zu gut – noch dazu vertrage ich auch kaum irgendwelche Pflanzenextrakte oder Sachen wie Sheabutter etc. Sogar reines Aloeveragel brennt 🙁 Da fällt die meiste Naturkosmetik raus. Früher hatte ich Berge von Hautpflege und Makeup (wie das ging mit meiner superempfindlichen Haut ist mir schleierhaft – vielleicht kommt es aber auch daher), heute passt alles (von mir und meinem Partner) in einen Kulturbeutel. Wir haben auch keinerlei Badmöbel, die Ablage ist gemauert. Wegen der Seife beneide ich Dich. Ich würde so gerne Seife verwenden, die greift aber meine Haut wegen dem basischen ph-Wert zu stark an. Ich probier es jetzt mal mit einem unbedufteten Waschstück – aber ist halt auch keine Naturkosmetik. Kürzlich hab ich Jojobaöl für meine fettige, hochempfindliche Haut entdeckt – mal sehen, was der Langzeittest bringt.

    1. Klar Waschnussseife ist die Einzige, die ich vertrage an den Händen und Jojobaöl im Gesicht. Hast du die mal probiert, Steffi? Aloe Vera Öl war gerade auch ein Fiasko.

      1. Liebe Tanja,
        vielen Dank für die Empfehlung. Die Klar Waschnuss-Seife kenne ich nicht, ich benutze für die Wäschevorbehandlung die Klar Öko-Seife. Ich guck mir die mal an, aber ich fürchte, auch bei dieser Seife kann ich das ph-Problem nicht lösen. Die ist auch basisch – wie alle Naturseifen :-/
        Danke auch für den Hinweis mit dem AloeVeraÖl – das hätte ich nämlich probiert, wenn es mit dem Jojobaöl nicht geklappt hätte.

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