Küchen-Update: Backofen

Der neue Klein-Backofen

Nach langem Überlegen, befindet sich nun doch ein neuer Klein-Backofen in meiner Küche. Es passt von der Größe her so gerade eine 30cm-Backform rein. Das reicht.

beleuchteter Backofen mit Kuchenform und Brotteig

Nichts finde ich unsinniger, als die normal großen Backöfen für kleine Haushalte. Dieser Kleinbackofen kann mit einem ganz normalen Netzanschluss an einer ganz normalen Steckdose genutzt werden. D.h. ich bin freier in der Entscheidung, wo genau ich den Backofen aufstellen will. Nach den ersten Backtests klappt alles wunderbar. Mit der Backofengröße komme ich sehr gut klar. Hoffen wir mal, das Gerät hält – leider weiß man das heutzutage ja nie so ganz genau…

Brot selber backen

Nein, ich bin nicht unter die begeisterten Hobbybäcker gegangen. Wegen meiner hartnäckigen Allergien und Unverträglichkeiten brauchte ich schlichtweg doch etwas, womit ich mir mein Brot selber backen kann. Einen Brotbackautomat hatte ich zu früheren Zeiten schonmal – nein danke! Allein dieses dumme Loch, welches man unten im Brot durch die Knethaken hat. Dann ist irgendwann der Backbehälter hin oder die Knethaken. Hat man beides erneuert, was reichlich teuer ist, läuft irgendwann die Maschine nicht mehr. Backöfen gefallen mir besser und sind auch vielseitiger einsetzbar.

Allergiefreundliches Brot

Wegen Weizenallergie fällt leider bei mir auch Dinkel weg, mit Roggen bin ich noch nie klar gekommen. Bleiben die glutenfreien Mehle. Diese vertrage ich grundsätzlich sehr gut (Zöliakie habe ich aber nicht). Allerdings sind auch bei den glutenfreien Fertigbroten oft auch noch alle möglichen Dinge drin, die ich entweder nicht so gut vertrage (z.B. Soja) oder die ich auch nicht im Brot drin haben will. Sonderlich gut schmecken sie auch nicht. Also lieber selbst backen. Inzwischen nutze ich selbst gemahlenes und zusammen gemischtes glutenfreies Mehl. Da weiß ich genau, was drin ist, kostengünstiger ist es auch.

Glutenfreie, einfache Mehlmischung

Meine aktuelle Lieblings-Grundmischung für das Brot habe ich mir aus mehreren Rezeptangaben zusammen gebastelt. Ich will nicht 25g hiervon und 30g davon. Besser so einfach wie möglich, also quasi minimalistisch einfach 😉 . Daraus hat sich ergeben:

160g Buchweizenmehl, 160g Hirsemehl, 160g Mais- oder Kartoffelstärke
ca. 2 bis 2 1/2 gestr. TL Bindungsmittel (Johannisbrotkernmehl oder Guarkernmehl)

Bei der exakten Menge des nötigen Bindungsmittel muss man sich so langsam rantasten. Standardmenge: Johannisbrotkernmehl = 1g (1/2TL) für 100ml, Guarkernmehl = 3g (1 gestr. TL) für 250ml. So kompliziert ist es nicht, ich habe auch einmal einfach etwas nachdosiert, das hat auch problemlos funktioniert.

Eine Schüssel mit glutemfreien Mehl

Immer schön langsam…

Einen Platz brauchte der Backofen ja auch. Da ich ohnehin ein paar Änderungen in der Abstellkammer vorgenommen habe, nutze ich aktuell die alten Schränke aus der Abstellkammer in der Küche weiter. Gegenüber der Küchenzeile ist noch genug Platz. Die alten Küchenschränke sind nicht mehr im allerbesten Zustand. Mal so eben nochmal was Neues kaufen, wollte ich aber so schnell nicht. Kommt Zeit, kommt Lösung. Küchen müssen für mich nicht perfekt sein, schon gar nicht sofort.

Nicht alles muss man selbst besitzen…

Es gibt nebenbei gesagt, immer wieder auch Dinge, mit denen man sich ggf. prima mit in der Nähe wohnenden, verlässlichen Menschen austauschen kann. Bei mir war es die Getreidemühle. Ich habe sie längere Zeit nicht benötigt, da stand sie bei einer Freundin. Die widerum nutzte sie jetzt auch schon länger nicht mehr, aber ich konnte sie jetzt wieder prima gebrauchen. Also steht die Getreidemühle jetzt wieder bei mir. Einen Schnellmixer mit Knethaken konnte ich mir erstmal ausleihen. Den brauche ich, damit der recht schwere Teig beim Verrühren nicht klumpig wird. Sollte der Mixer dann doch wieder von der Besitzerin benötigt werden, kann ich mir ja immer noch einen selber kaufen.

Elektrische Getreidemühle

 

 


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41 thoughts on “Küchen-Update: Backofen

  1. Ich finde es jedenfalls klasse. Es gab früher auch Miniöfen, aber wenig Auswahl, ich hatte in den 90ern einen da konnte man hinten Wasser reingießen und es war mit Dampf. Hat aber nicht richtig funktioniert und verkalkte auch. Das Gerät musste ich damals entsorgen.
    Das abgebildete Gerät kann sehr lange halten. Natürlich ist es wieder „ein Elektrogerät mehr“, aber es ist ja nicht ständig angeschaltet. Letztlich ist ein Ofen auch ein Stück Freiheit, da man nicht auf fremdes Brot angewiesen ist, wenn man es (gerade) nicht möchte. Auch ein Rührkuchen ist doch lecker, natürlich muss man die Zutaten vertragen. Aber ohne Backofen möchte ich nicht mehr sein. Die Größe sollte halt zur Anzahl der Personen und Art der Gerichte passen. Manches braucht doch mehr Fläche: Pizza z.b.

    1. Ich finde die unterschiedlichen Größen wirklich klasse. Nur brauchte ich dann eben doch mal sowas wie eine Backform. Aber das ist alles ok, etwas selber backen und kochen ist letztlich besser und preisgünstiger. Es gibt endlose Varianten, die man auch mit Unverträglichkeiten ausprobieren kann.

      1. Die Brotpreise sollen 10% bis 20% steigen. Da konnte selber backen trotz des hohen Strompreises sogar den Preis für einen Ofen wieder reinspielen.

  2. Bei industriell verpackten Lebensmitteln kann man relativ sicher sein, dass nichts drin ist, was Allergien oder Unverträglichkeiten auslöst, was nicht draufsteht. Die 14 häufigsten Auslöser von Allergien oder Unverträglichkeiten müssten! angegeben sein. Das ist gesetzlich geregelt und die Hersteller werden sich hüten zu riskieren von Produktrückrufen betroffen zu sein.
    Dann gibts da noch die „Versicherung“ der Hersteller. Hierbei ist es wichtig den Unterschied zwischen „Kann … enthalten“ (=Allergen in der Menge von 20 bis 100 ppm möglich) und „Kann Spuren von … enthalten“ (=max.20 ppm Allergen möglich) zu kennen. Die Verunreinigung könnte! Z.B. aus den Produktionsmaschinen stammen.
    Bei unverpackten oder per Hand in kleinen Margen verpackten Lebensmitteln weiß man nie genau, mit wieviel Sorgfalt und Hintergrundwissen die Zutatenlisten geschrieben wurden. Da gab es schon ganz böse Überraschungen.
    Nicht nur im Restaurant gilt „Was ich nicht genau! bestimmen kann, esse ich nicht“. Das betrifft auch die Sauberkeit und die Art der Zubereitung der Speisen in der Küche.

    1. Schon richtig, aber es kann nur drauf stehen was bekannt ist. Wenn Zutat x in 1 Jahr als Auslöser für irgendwas identifiziert wird, dann geht das heute noch unbenannt in „Gewürze“ unter, während es in einem Jahr explizit draufstehen würde. Ich traue dem Braten nicht.

    2. Ich bin einfach generell sehr vorsichtig geworden bei verarbeiteten Lebensmitteln. Ich kaufe lieber selbst einzelne Lebensmittel und misch es mir zusammen. Allergie/Unverträglichkeit ist bei mir wie dieser Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Das kann eine Birkenpolle, ein Medikament, ein Gewürz oder weiß ich was sein. Je geringer die Belastung generell (also je leerer das beschriebene Fass), desto besser läuft es.

  3. Meinen 30 Jahre alten Mini-Backofen würde ich auch nie hergeben.
    Da ich kein Weißmehl esse, mache ich Brot darin selbst, wenn ich Appetit drauf habe. (Es gibt von Backmischung (Brød) nur mit Haferflocken und allen möglichen Saaten. Sehr lecker.)

    Als Backform habe ich eine Pyrex-Schale, die man gleichzeitig mit Deckel als Aufbewahrung und natürlich für Aufläufe verwenden kann, da braucht man nicht noch extra Backgedöns.

    Nur schade, dass man da in dem Miniofen nichts machen kann, was aufgeht (Kuchen und so), da der Teig sonst schnell an die obere Heizspirale kommt und schwarz wird.

    1. P.S.: Ich habe gerade gegoogelt: Die Wikinger Brød-Backmischung ist sogar glutenfrei. Wenn es also bei dir mal schnell gehen muss, wäre das vielleicht auch eine Alternative für dich?

      1. Die Inhaltsstoffe klingen tatsächlich abwechslungsreich. Aber selber die Mehlmischung zusammen stellen finde ich nicht nur sicherer, sondern auch kostengünstiger. So aufwändig ist das auch nicht. Die Wikinger-Brod-Backmischung kommt auf 8,25€ das Kilogramm. Knapp 3 Euro teurer als meine Mischung. Die liegt bei ca. 5,30 Euro für 1 kg Mehlmischung.

        1. Ich bin mir auch nie sicher, ob nicht doch noch irgendwas drin ist, was z.B. einfach mal nicht deklarationspflichtig ist. Solche Backmischungen sind vermutlich eher etwas, wenn man keine gesundheitlichen Einschränkungen hat.

    2. Man kann schon backen, was aufgeht. Ich nehme die halbe Menge und schiebe ganz unten rein. Und eben ganz wichtig: Temperatur runter. Sonst geht es zu schnell auf und verbrennt oben. ich backe sogar den Weihnachtsstollen drin.

      Die Pyrexform habe ich auch. Nehme die gern für Fruchtcrumble.

      Und ansonsten die kleineren Riessemaillformen.

      Das Einzige, was mich wirklich nervt, dass das Backblech Rillen hat. Bin aktuell am überlegen, eine Silikonmatte zu kaufen…. mal sehen……

      1. Da habe ich wohl Glück. Mein Backblech hat keine Rillen. Brot funktioniert bei mir problemlos, Rest habe ich noch nicht probiert.

      2. Das mit der Temperatur ist wohl die wichtigste Sache. Gilt auch für große Backöfen. Wenn da steht 200 Grad oder 180 Grad und die Oberfläche des Backguts färbt sich merklich dunkler, dann drehe ich auf 180 bzw 160 Grad herunter und verlängere die Backzeit, bei Kuchen und Brot dann aber wenigstens 10 Minuten mehr, bei Brötchen aufpassen, nur wenig mehr. Neulich war ein Marmorkuchen in der Röhre, den habe ich sogar 25 Minuten länger drin gelassen. 10 Minuten, weil das im Vergleich zum Rezept immer zu wenig war und noch einmal 15 Minuten wegen der runtergeschalteten Temperatur. Manches muss mehrfach ausprobiert werden bis alles zu den Zutaten , Ofen und Temperatur passt.

        1. Bei mir dauert es auch immer ein paar Minuten länger, als im Rezept angegeben. Zu dunkel ist noch nichts geworden, dafür hat das Gerät ja praktischerweise eine Glastür, damit man es frühzeitig bemerkt.

  4. Hallo Gabi,
    ich selber benutze diesen Backofen seid Jahren zum Brotbacken mit sehr guten Ergebnissen.
    Du bekommst für diesen Ofen beim Hersteller sämtliche Ersatzteile zum nachkaufen.Für Pizza ist er ganz gut geeignet und natürlich zum Kuchenbacken. Team Roggenbrot: um aus Roggenmehl Brot zu backen brauchst du Sauerteig.Es gibt im Handel gefriergetrockneten Natursauerteig oder Natursauerteig in Folienbeutel. Sollte dein Brot sehr schnell trocken werden, füge einfach Kartoffel (als Brei oder gestampft )oder Quark deinem Brotteig zu.Nach dem Backen wird somit langsam Feuchtigkeit abgegeben und dein Brot bleibt länger frisch.

    1. Das ist ja gut zu hören, dass der Backofen bei dir gut läuft. Mit Roggen komme ich leider wegen der Verträglichkeit nicht gut klar. Den Tipp mit Kartoffeln oder Quark kannte ich noch nicht, probiere ich demnächst mal aus. 👍

    2. Ich mache auch immer Quark oder rohe geriebene Kartoffel an Brotteig und ich liebe Sauerteig, den man auch selbst herstellen kann, wenn man mag. Dann weiß man auch, was in diesem ist.

  5. Hallo Gabi!
    So einen Minibackofen hat meine Mutter auch. Die sind super. Sind nicht so groß und erfüllen ihren Zweck.
    Dass du glutenfrei isst, ist mir neu. Da ich Zöliakie habe, habe ich da natürlich aufgehorcht. 😉
    Eine Getreidemühle ist Gold wert. So ist man unabhängig von den glutenfrei-Mehlherstellern. Diese Fertigmehle sind meiner Meinung nach ihr (teures) Geld nicht wert.
    Hast du schon mal versucht mit Hülsenfrüchten zu backen?
    Glutenfrei bietet so viele Möglichkeiten.
    Liebe Grüße, Sibylle

    1. Hallo Sibylle, mit Hülsenfrüchten komme ich leider nicht klar, aber mit dem glutenfreien Mehl ein Brot backen und dann die Brotscheiben mit etwas Olivenöl in der Pfanne anbraten – oh lecker! Ich habe natürlich auch auf deinem Blog schon ein wenig deine Ideen durchstöbert. Das glutenfreie Fertigzeugs schmeckt wirklich so gar nicht. Selbst gemacht ist deutlich besser!

  6. Hallo Gabi!

    Ich liebe meinen Minibackofen heiß und innig. :o)
    Meine Erfahrung beim 2ten Gerät: Das Huhn fällt beim Drehspieß in der ersten Umrundung runter! Verarbeitung ist schlechter als beim Vorgänger.

    Ansonsten bin ich sehr zufrieden und mache auch fast alles drin. Und schiebe ihn immer von der Wand weg, da er hinten sehr heiß wird und es ggf. zu Verfärbungen kommen kann.

    Temperatur geht bis 230°. Allerdings sollte man immer etwas weniger als angegeben einstellen. Verbrennt sonst schneller.

    Sonnigen Sonntag
    Nina

    1. Oh, danke für die Tipps. Beim Drehspieß überlege ich schon, ob ich den versuche wieder loszuwerden. Danach steht mir der Sinn praktischerweise eh nicht.
      In der Anleitung steht 4cm vorne, seitlich und hinten. Bei mir sinds 10cm. Oben soll mehr Abstand sein.

  7. Hallo Gabi,
    da ich selbst ebenfalls ein großer Fan von selbstgebackenem Brot bin (zum Glück ganz ohne Einschränkungen), kann ich deine Entscheidung sehr gut verstehen. Und man kann ja noch eine ganze Menge andere Dinge mit einem Backofen zubereiten.
    Mir war gar nicht bewusst, dass es so kleine praktische Geräte gibt. Für zwei Personen haben wir noch die klassische Einbauküche. Mir gefällt vor allem die Flexibilität, die man mit kleineren Geräten hat. Mal eben die Küche umräumen, das geht bei uns nicht.
    Viel Spaß mit deinem neuen Mitbewohner!
    Grüße
    Vanessa

    1. Ich habe noch nie verstanden, warum es diese Einheitsgeräte und Einheitsküchen für alle Varianten von Haushalt gibt: Single bis Großfamilie. 2-Personen-Haushalt würde ich als eine Art Grenzfall sehen: Kleine Varianten gehen vermutlich noch so gerade, die üblichen größeren funktionieren auch. Sicher auch eine Frage, was und wieviel man kocht, wieviel Platz da ist, etc.

  8. Ich bin seit 20 Jahren begeisterter Minibackofenbenutzer. Den ersten bekam ich von meiner Großmutter, als sie ins Altersheim umzog und sie ihren nicht mehr brauchte. Vorher hatte ich jahrelang auf Aufläufe verzichtet, weil es mir als enorme Energieverschwendung erschien, einen großen Backofen aufzuheizen um dann einen kleinen Auflauf für eine Person darin zu garen oder nur etwas zu überbacken. Meinen zweiten habe ich jetzt seit 16 oder 17 Jahren. Der Kunststoffdrehknopf zum Auswählen von Ober- und Unterhitze ging ziemlich rasch kaputt. Jetzt gibt es nur noch kombinierte Ober- und Unterhitze, was ich aber auch dann zu 95% benutzen würde, wenn ich die Wahl hätte. Inzwischen habe ich auch eine kleine Muffinbackform für sechs Muffins und eine 18cm Springform mit einem zweiten Einsatz für Puffer (Gugelhupf), so dass auch mein Backspaß nicht zu kurz kommt

  9. Hallo Gabi,

    habe mich schon auf einen Bericht über einen Minibackofen gefreut.
    Mein Herd gibt bald den Geist auf. Dann will ich auch auf Miniofen und zwei Flammen Herdplatte umsteigen.

    Kühlschrank habe ich jetzt schon nur noch einen kleinen Würfelkühlschrank, den normal Großen haben die Jahre kürzlich zerlegt.
    Bin damit so happy, obwohl ich meine Kühlgaben etwas unterschätzt habe für Wetter wie dieses. Aber egal, ich habe schnell Kühlschrank Tetris gelernt. Dank Vorerfahrung mit dem Würfelfroster. Je nach Jahreszeit läuft sowieso nur der und der Kühlschrank bleibt ganz aus.

    Jedenfall denke ich, dass ich mein seltenes Backen mit einem Mini auch hinbekommen würde.

    Viele Grüße

    Sonja

    1. Ich hatte viele Jahre eine sehr kleine Küche und somit einen 2 Platten Herd und einen Minibackofen von Moulinex. Mit diesem Backofen konnte ich alles machen, von Kuchen backen bis Ofengemüse und Fisch. Er war fast täglich im Einsatz und als er umzugsbedingt weg kam, war er immer noch i.O. allerdings sehr schäbig geworden.
      Ich habe den Backofen geliebt, aber es war sehr schwierig etwas ähnliches wieder zu bekommen. Die meisten sind ja nur zum aufwärmen und auftauen und können nicht bis 220 Grad beheizt werden. Jetzt habe ich wieder einen normal grossen Backofen, der auch viel genutzt wird.
      Viel Glück, liebe Gabi.

    2. Kühlschrank-Tetris: Ja, jetzt im Sommer habe ich das zum Wochenende hin auch. Ich wundere mich, was da alles reinpasst. Nur die Sachen nicht zu nah hinten an die Wand stellen. Dann taut der Kühlschrank zu sehr runter.

  10. Hallo Gabi,

    das ist dir bestimmt nicht leicht gefallen, aber mit Allergien und den damit verbundenen höheren Kosten bei der Nahrungsmittelbeschaffung ist es ganz sicher eine gute Entscheidung. Und du weißt, was im Brot ist. Außerdem hat Backen etwas Meditatives mit praktischem Nutzen.

    Der Ofen könnte lange halten. Ich sehe kein Fieps- oder Leuchtteil daran. Es dreht sich auch nichts. Bei umsichtiger Bedienung sind lediglich die Drehgriffe zu schonen.

    Ich gehe davon aus, dass die meisten Öfen und Mikrowellen wegen der Optik weggeworfen werden. Weil nicht mehr modisch oder evtl. verfärbt oder Einbrennungen mit Öl vorhanden sind.

    1. Das war in der Tat schon eine langwierige Entscheidung. Gewöhnliche Drehknöpfe finde ich besser als das Elektronikzeugs. Die Optik wäre bei mir echt kein Grund für einen Austausch.

      Also wer sich über die Preise von Weizenmehl aufregt: Bei der angegebenen Mehl-Mischung komme ich auf einen Kilopreis von ca. 5,30€. Von etwa vergleichbarer Qualität als Fertigmischung wären es 6,79€. Es gibt glutenfreie Mehle, die sind kostengünstiger (knapp 4€) aber da ist mir zu viel „Klimbim“ drin.

      Ja es ist wirklich der Grund: Man weiß, was drin ist. Gerade bei Unverträglichkeiten und Allergien triggert dieses ganze Zusatzzeugs nur.

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