Streamst du noch – oder lebst du schon?

Ja ok, die Überschrift ist ein leicht abgewandelter Spruch von dieser Möbel und sonstige Dinge vertreibenden Konsum-Verkaufs-Kette. Aber ich finde, irgendwie passt das.

Was kann man heute nicht so alles streamen! Netflix, Prime, Disney, Spotify, und wie diese Sachen so alle heißen. Das kostet ja nicht so viel – hier ein paar Euros, da ein paar Euros. Man braucht dann keine CDs mehr kaufen, keine DVDs, kein mühsames Filme aufnehmen. Man kann dann auch so wenig Dinge besitzen. Minimalistisches Umfeld, minimalistischer Look, maximaler Medienkonsum – sowas geht heute. Inzwischen scheint das alles so normal geworden, was mich wundert.

So normal finde ich das nämlich nicht. Da gibts doch schon eine Gebühr, die wir zahlen: Die Rundfunkgebühr. Die finde ich teuer genug. Noch mehr? Nein! Zumindestens nicht für mich. Es mag damit zusammen hängen, dass ich erst mit knapp 47 Jahren mal über die 3 üblichen TV-Programme der Öffentlich-Rechtlichen hinaus gekommen bin. Da gabs auf einmal DVB-T mit 25 Programmen. Wahnsinn – so viel. Überwiegend hat mich dieses Überangebot aber auch nicht interessiert. Selbst die drei erwähnten TV-Programme hatte ich nie durchgängig. Mal hatte ich so ein TV-Gerät, dann wieder nicht. Dieses ewige Geflimmere, die vielen visuellen Eindrücke machen mich irgendwann kirre. Wie verarbeitet man sowas, wenn man wirklich häufig so ein Zeugs schaut?

Ich finde es angenehm, dass mir die Online-Mediatheken der (öffentlich-rechtlichen) TV-Sender reichlich Angebote machen, die ich mir mit dem Tablet anschauen kann. Da kann ich auch Teilbereiche überspringen und vorspulen (wie heißt sowas heute eigentlich – vorscrollen? Ich habe keine Ahnung.) Ich muss nicht zu einer bestimmten Zeit vor einem TV-Gerät sitzen. Das ist schon mal gut. So eine TV-Kiste besitze ich ohnehin schon lange nicht mehr. Hier oder da darf es auch ein Y-Filmchen sein – als „sportliche“ Nebenbei-Herausforderung übe ich mich darin, die Werbung möglichst schnell wegzuklicken und gleichzeitig den Ton passend an- und auszuschalten.

Jede/r kann natürlich schauen, was er bzw. sie möchte, abonnieren was er bzw. sie möchte und auch dafür bezahlen, was der Streaminganbieter so verlangt. Mir ist diese Form des Konsums jedoch zu passiv. Auch denke ich, mit dem eingesparten Abogeld lässt sich etwas Anderes, Schöneres, Aktiveres machen. N-flix kostet in der Basisversion 7,99€ im Monat. Macht im Jahr 95,88€. Das ergäbe locker zwei recht großzügige Restaurantbesuche oder Bahntickets 1. Klasse für ein Wochenende mit schönem Ausflug, etc. etc.. Wer gleich mehrere Abos hat, diese mal alle kündigt und ein Jahr weglässt: Vielleicht käme sogar ein Urlaub dabei herum. Oder in der dann entstehenden Zeitlücke und der anfänglichen Frage „Oh, was mache ich mit der ganzen Zeit…?“ entstehen vielleicht neue Interessen, neue Hobbys. Irgendwas, wo man selbst aktiv ist, statt sich nur passiv bedudeln zu lassen. Eben aktiv leben, statt nur passiv zu konsumieren. Auch das ist für mich Minimalismus.

Kleines Gedanken-Update:
Fast hätte ich es übersehen: Da wäre noch nie Sache mit den gestiegenen Strompreisen. Streamen kostet dann auch noch Strom und Strom ist teuer geworden. N-Flix und Co. wird kaum mit einem Fahrrad-Dynamo zu betreiben sein, obwohl: Das wäre ja gar nicht so schlecht, wäre dann mit Sport kombiniert, aktiver Passivkonsum sozusagen 😉

 

Zum Weiterlesen:

 

30 thoughts on “Streamst du noch – oder lebst du schon?

  1. Hallo Gabi!
    Ich fühl das sehr. Früher hatten wir ein paar Abos und verschwendete enorm viel Zeit mit sitzen und konsumieren, insbesondere in den Wintermonaten.
    Seit April 2021 wohnen wir im Van und sparen uns unter anderen die GEZ Gebühren.
    Wir habe einen Büchereiausweis: Ein richtiger Schatz! Dort kann ich ebenfalls Filme ausleihen. Diese sind oft mit Bildungsauftrag und so schaue ich manchmal Filme, die ich sonst nicht ausgesucht oder gefunden hätte. Ich nehme eine Anzahl mit und begrenzen mich dadurch und EIN Film zu schauen ist wieder etwas ganz Besonderes.
    Liebe Grüße!

  2. Hallo,

    ich sehe das nicht so streng. 🙂 Netflix/Amazon schaue ich ab und zu mal, vielleicht 2 Stunden die Woche, mal einen Film am Samstagabend. Schade ist nur, dass ich da genauso viel zahlen muss, wie jemand der jeden Tag mehrere Stunden schaut. Aber am Ende sind 7,99 Euro für Netflix schon ganz ok, wobei das ja nur der kleine Tarif ist, welchen die wenigsten haben werden, da ohne HD. Ich habs es derzeit aber auch gekündigt, Amazon muss derzeit reichen, das ist auch gekündigt, läuft aber noch Ende des Jahres.

    Gruß
    Andy

    1. Diesen Umgang mit Streaming finde ich dann auch sehr souverän. Wenn es nicht zur totalen Gewohnheit, zur Sucht oder sonstigen Dramen führt und der persönliche Bedarf mit dem finanziellen Aufwand abgeglichen wird, ist es nicht diese ungesunde Gewohnheit.

  3. Was den Stromverbrauch angeht – der ist riesig bei den Servern, die das Zeug zum streamen bereitstellen, weniger im Haushalt beim Angucken oder hören. (Auch bedenkenswert!)
    Ich liebe meine CD-Sammlung, da ist eine Menge Musik drin, die spotify u.Co. gar nicht bieten. TV-Sendungen: ja, ganz gezielt aus der Mediathek, Fernseher hab ich nicht mehr, seit das analoge abgestellt wurde. Radio am Morgen, einmal Nachrichten, werbefreier Sender. Genau dafür und für einzelne Sendungen der öff-rechtlichen finde ich den Rundfunkbeitrag in Ordnung. Wie gesagt, ich spar mir ja netflix u Co.!
    Und eines Tages werde ich Transferleistungen beantragen müssen, da gibt es die Befreiung von dem Beitrag dazu.

    1. Ja, der Stromverbrauch der Server ist natürlich auch nochmal immens hoch. Wer noch hier oder da ein paar CDs o.ä. Zuhause hat, macht sich natürlich auch weniger abhängig von einer funktionierenden Internetleitung.
      Dass es überhaupt irgendwann nötig ist, Transferleistungen zu beantragen, ist nochmal eine ganz andere Baustelle… (kleiner Tipp: Wer auf min. 33 Jahre in der gesetzl. Rentenvers. kommt, hat höhere Freibeträge – lohnt sich). Es ist dann aber auf jeden Fall auch gut, sich nicht von diesen teuren Zusatzdiensten noch abhängig zu machen.

  4. Mich macht TV auch wahnsinnig. Bei machen Familien ist das Teil des Alltags und es wird Abends grundsätzlich die Kiste angeschaltet. (Ein Verhalten, das schwer abzugewöhnen ist, ist oder wenn man hibbelig wird, wenn das fehlt, lässt auf eine Sucht schließen, oder..?)

    Ich habe seit mehr als 30 Jahren keinen TV oder Radio und mich ärgert die Rundfunkgebühr maßlos. (Und finde auch Radio am Arbeitsplatz nur schwer erträglich.)

    Wenn ich mal einen Film gucken will, leihe ich mir den in der Bibliothek als DVD aus und gut ist. Ich muss die nicht kaufen, ich muss nichts streamen.

    1. So ganz extrem ist es glaube ich bei mir nicht, aber sehr gut nachvollziehbar, was du beschreibst.
      Das Nebenbei-Gedudel – sei es Zuhause, am Arbeitsplatz, beim Einkaufen finde ich komplett gruselig. Im Supermarkt ist das Musikgedudel dann immer noch kombiniert mit Einkaufswagen-Geklapper und Kassengeklingel. Horror für meine Ohren.

  5. Ich brauche meinen Fernseher und ich schaue gerne und viel. Ist bei mir so, das es mich entspannt. Ich bin überwiegend auf den öffentlich Rechtlichen unterwegs und Nachmittags läuft immer eine Serie (big bang Theorie, ich kenn sie auswendig :-D) im Hintergrund, während ich häkel oder am Tablett tüddel, oder lese. Netflix da schauen der Mann und ich gerne zusammen Serien oder Filme, aber immer nur einen, nicht in Dauerberieselung 😀 und DVDs jup, viele Filme die wir hervorragend finden und immer wieder schauen möchten, die stehen im Regal.
    Der Fernseher gehört für mich schon so lange zu mir, ich war schon als Kind fasziniert davon und hab oft heimlich geschaut wenn die Eltern nicht da waren, nee ohne möchte ich nicht sein. Dann kann lieber das Internet weg.
    Aber nicht das du jetzt denkst ich verblöde vor der Flimmerkiste 😉
    Ich kann zur Not auch ohne Fernseher sein, ich hab ja Bücher *schmunzel*

    1. Warum nicht auch Spaß mit so etwas haben? Finde ich auch ok, wenn man selbst damit gut klar kommt und noch weiß, wo der Ausschaltknopf ist.

        1. Sie sind nicht die einzige, Aurelia. Ich mag auch gern Fernseh schauen. Wir haben ganz bewusst keinen Streamingdienst abonniert. Mir wären auch 5 Euro im Monat zuviel dafür. Wie hier schon gesagt wurde, der Rundfunkbeitrag ist ja so und so fällig. Ich bin jetzt aber auch nicht so der Serienjunkie, das was ich sehen will finde ich überwiegend in den ÖR.

  6. Ich finde erstmal grundsätzlich nichts falsch oder unminimalistisch daran, auch mal abends einen Film bei Netflix zu schauen, wenn man einen vollen Tag mit Beruf und (aktiven) Hobbies hinter sich hat. Die Menge und die Gewohnheit macht es doch, und es gibt definitiv Filme, Serien und Dokus, die nicht nur Berieselung sind, und über die man sich dann später gemeinsam austauscht.
    Klar braucht (vermutlich) keiner 10 Streamingdienste, aber es ist ja auch minimalistisch, nicht erst für alles eine DVD oder CD kaufen zu müssen, die dann wieder zuhause rumsteht oder die man wieder loswerden muss. Das verbraucht auch Ressourcen.

    Rundfunkgebühren finde ich vollkommen ok für Angebote wie den Deutschlandfunk oder die Mediatheken. Auch da kann man hören, was man eben möchte, der DLF hat auch eine App zum gezielten Nachhören.
    Youtube finde ich nützlich für Anleitungen und auch mal für Unterhaltung. Kommt wie ich finde halt alles auf die Häufigkeit an, und ob man sich automatisch dann gleich das nächste Video gibt oder halt ausmacht. Ich denk dann innerlich immer an Peter Lustig. 😉

  7. Mich ärgert es auch, 200 Euro für Florian Silbereisen in allen Lebenslagen. Mehr nicht. Aktuelle Themen, selsternannte Terrorexperten, was genaueres weiss man nicht. Ganztätig Bisthon, Grossaufnahme auf die Ärsche. Digitales Fernsehen. Kauf einen Bildschrim!

    Netflix habe ich. Gelegentlich gucke ich. Arte ist toll, auch swr . Radio ist nicht viel besser. Jeden Samstag nachmittsg Fussball. Das Programm immer das glriche, blabla und Deutschmist.

    Wenn man Gebühren zahlt was man anguckt ….?

    1. Netflix kostet min 11 Euro.Zeitschriften ist der gleiche Irrsinn. Zeitung. Usw.

      Während der Reha hatte ich auf die Kiste verzichtet. Kostete Extra. Wozu?

      Halbes Jahr nachdem ich den Provider wechselte, habe ich gemerkt dass ich die wlan Zugangsdaten nicht geändert habe. Streamen auch selten. Könnt ich kündigen.

        1. HD-Auflösung gibt nicht so billig…
          Basis: 7,99 € / monatlich (SD)
          Standard: 12,99 € / monatlich (HD)
          Für Ultra-HD sind sogar 17,99€ fällig.

          Und wer denkt, dass er mit SD auskommt muss es auf seinem Gerät nur einmal mit HD vergleichen. Höchstens auf Minidisplays wie dem Smartphone ist SD erträglich, es fehlen definitiv Details und das kann sogar zum Missverstehen der Handlung bei komplexeren Filem, die in HD gedreht wurden führen. Bei älteren Filem ist das nicht so relevant. Ältere Augen sind auch dankbar für bessere Auflösung.

          1. Oha… Heißt, großer Bildschirm (meistens teuerer in der Anschaffung) bedeutet, dass Netflix auch teuerer wird. Und die Basisvariante nur fürs Smartphone brauchbar. Ok Netflix = Nixflix für mich.

          2. Mir reicht SD völlig. Hab einen Fernseher – frag nicht nach der Bildschirmdiagonale -, den hab ich vor 12 Jahren gekauft, der war damals normal groß. Ich seh schon den Unterschied zu HD, wenn ich mal ’ne BluRay einlege, aber so groß kommt er mir nicht vor: ich muss deswegen nicht 5 € im Monat extra abdrücken für die paar Serienfolgen, die ich auf Netflix abgreife. Einer meiner Chefs (von den Schwaben kannst Du das Sparen lernen) meldet sich immer für Probemonate für billig oder umsonst an, meldet sich rechtzeitig wieder ab, bevor es teuer wird, sagt das dazu, bekommt meistens noch ein paar günstige Wochen, meldet sich nachher ab, und treibt das Spiel von vorne, wenn es wieder günstige Monate gibt. Ist nicht ganz so wie Schwarzfahren mit den Öffis, Transport umsonst auf Kosten der Zahler, aber er fährt bei Netflix als Erwachsener auf Kinderkarte, sozusagen. Was alles geht …

          3. @Kulturschnepfe: Dein Chef nutzt sozusagen einfach mal die Lücken der Konsumgesellschaft aus. Und er macht sich nicht abhängig, kann auch mal einfach ein paar Monate aussetzen.

    2. Normales TV finde ich nahezu unerträglich, deshalb lasse ich es. Über die Online-Mediathek kann man gezielt auswählen. Ich schaue ab und an Dokumentationen an. Rest lasse ich weg. 10. Tatortwiederholung, das Gefetze in Polit-Diskussionen über irgendwelche nebulösen Wasserstandsmeldungen, den x.ten Volksmusik-Horror: Brauche ich nicht, also weg damit. Die Geräte haben alle einen Ausschaltknopf bzw. einfach das Zeug wegklicken.

      1. Wir schauen gar kein lineares Fernsehen. Weder die Inhalte noch das Gesprochene sind interessant. Da wird auch für die alterende Zielgruppe seeehr langsam und teilweise stereotyp dämlich gesprochen mit vielen Pausen, zum Einschlafen.

  8. Hm, ich streame noch und weiterhin. Hab einen Basis-Spotify-Account, höre britische Geschichts-Podcasts rauf und runter. Und sehr viel Musik. Netflix Basis habe ich auch – weil ich da problemlos den englischen Originalton von Serien/Filmen bekomme. Manchmal schaue ich da viel, im Moment eher wenig. Kommt aufs Angebot an. Unter der Woche versuche ich so wenig TV etc. wie möglich zu schauen. Kabel-TV habe ich auch, zwangsweise über die Hausgemeinschaft. Und ÖRR bezahle ich auch, muss ja, aber allein für den Deutschlandfunk, Arte, 3sat u. ä. leiste ich meinen Beitrag gerne. Und auch für ONE, wo ich div. britische Serien im Originalton schauen kann, wenn ich will. Dafür kann ich den Gedanken, dass ich den ganzen Schlagerquatsch, die schrecklich seichten Filme etc. mitfinanziere, halbwegs ertragen.

    Youtube kommt bei mir eher weniger vor. Hast Du es mal mit dem Add-On UBlock Origin probiert? Seit ich das in meinen Browser gepackt habe, habe ich Null Werbeunterbrechungen bei Youtube und überhaupt sehr viel Ruhe vor nerviger Werbung generell, wenn ich im Internet surfe 😀

    1. Die Adblocker funktionieren mit meinem Tablet nicht so gut (die laufen auf Laptops echt besser), aber ich probiere gerade aus, einige Youtube-Kanäle über Feedly (eigentlich ein RSS-Reader) anzuschauen – da läufts auch ohne Werbung. Außerdem ist da auch kaum Gefahr, in so eine unsinnige Klickerei von einem zum nächsten Video zu geraten. Je gezielter, desto besser. Die Suchmaschine Qwant habe ich komplett vergessen, ich erinnere mich gerade erst wieder dran. Da werden auch die Y-Videos angezeigt und man kann sie dort auch ohne Werbung anschauen.

      1. Schade, dass die Adblocker nicht richtig funktionieren – ist aber bei meinem Tablet glaube ich auch so. Es gibt manchmal Abende, da bin ich vom Tagesgeschäft, weil’s wieder 9 Stunden Buchungen am Stück waren, so runter, da lasse ich mich bei Youtube von Musikvideo zu Musikvideo schieben, alles Lieblinge, weil Lesen wegen meiner Matschbirne einfach nicht mehr geht. Also bunte Bildchen mit La-la-la gucken, die mich beruhigen.
        Die Privatsender finde ich gruselig, erstens das Angebot und zweitens, wie viel Werbung die da reinpacken. Und bei ARD und ZDF im Vorabendprogramm, die Werbung für Senioren – wow, das ist auf eine andere Art gruselig. All das meide ich sorgsam, auch Talkshows, wo so gut wie immer die gleichen Leute ihre Ansichten darstellen. Was soll das bringen? Nö, meine Zeit ist mir zu kostbar für sowas.

        1. … Diese ständige Treppenlift-Werbung… 🤢
          Bei einem privaten TV-Sender für Kinderfilme bekam ich zufällig mal die Werbung mit: Unglaublich! Überfüllt mit pinkem „Mädchenspielzeug“ und Actionkram für die Jungs. 🤮

      1. Hm, X-rated kenne ich ja….

        Aber Y-Filme, das muss besonders gefährlich sein :lach:

        Ich habs : weil man schauen kann, was man wann möchte und dort viele Meinungen und nicht nur die von der Politredaktion sorgsam ausgesuchten Gäste zu Wort kommen.

        Y-rated, jo ist schon .o.k 😉

        1. Wo du es sagst, ja klarer Pluspunkt für Youtube, dass da einfach mehrere Meinungen zu Wort kommen. Jede/r kann sich registrieren und seinen Senf dazu geben. Über Feedly kann ich zudem ohne Werbung schauen.

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