Ich will nicht deine Exotin sein

Ich freue mich über diesen Gastbeitrag von

Portrait Tanja Heller

Tanja Heller

 

ICH WILL NICHT DEINE EXOTIN SEIN

Weißt du wie es ist, wenn

als Kind die Anderen nach dem Stift mit DEEEEER Hautfarbe schreien? Nur dein Gesicht bleibt leer.

Man dich seit 50 Jahren fragt: Wo kommst du w i r k l i c her? Sich über dein gutes Deutsch wundert? Respektlos in deine Haare greift? Dich nach Kaffeesorten benennt? Auf ein Sexobjekt reduziert? Niemand uns People of Color in Büchern, Film und Fernsehen als Held*in vermisst? Auf der Make Up Palette einfach vergisst?

Manchmal träume ich von einer Welt, in der Weißsein nicht die Norm ist. Wo keine*r mein Kind am Flughafen nach Sprengstoff durchsucht. Und niemand mehr Texte gegen Rassismus schreiben muss.

 

Foto: Conny Baker

 

 

35 thoughts on “Ich will nicht deine Exotin sein

  1. Hallo Tanja,

    die Frage nach meiner Herkunft mag ich auch als Weißer nicht. Denn was sagt die Herkunft schon über einen Menschen aus im Vergleich zu dem, was ein Mensch sagt und tut?

    Deine Frustration kann ich total nachvollziehen, denn obgleich nicht mehr dieselben Zustände herrschen wie noch vor 60 Jahren, bekommt man oft genug den Eindruck, als hätte sich nichts geändert. Grund genug also, weiter Texte für mehr Sensibilisierung zu schreiben! Dass die Arbeit da nie auffhört, gilt für Rassismus ebenso wie für Homophobie, Transphobie, Misogynie und allen anderen Arten von Ausgrenzung und Unterdrückung. Aufklärung und Kontakt bleiben meines Erachtens die besten Heilmittel.

    Lieber Gruß aus Berlin
    Philipp

  2. Liebe Tanja,
    mein Pädagogik/Erziehungswissenschaft Studium hat einen großen Anteil Migrationspädagogik beinhaltet. Und wenn ich hier manche Kommentare lese, weiß ich wie wichtig dein Text ist. An alle, die gerne über „die anderen“ sprechen oder gerne die Frage „woher kommst du?“ Bzw „woher kommst du wirklich“? stellen, denen lege ich alles von Paul Mercheril ans Herz.
    Und manch einem auch das Buch „Alte weiße Männer“. Lesen bildet. ❤️

    1. Ich habe mir einige Rezensionen auf Amazon angeschaut. Das Buch und die Rezensionen passen zur gesellschaftlichen Situation : am Ende spaltet so ein Buch die Leserschaft. Ich glaube, ich würde die Lektüre nicht durchstehen. Ein paar kopierte Seiten machen einen aggressiven, unreifen Eindruck und schrecken ab.
      „Erträglich allenfalls für junge Feministinnen ab Jahrgang 2000, die den Mann auf das Geschlechtsteil reduzieren.“ „Unreif, kindisch, voller Anglizismen“.
      Und natürlich jede Menge Zustimmungen. Vielleicht sieht dort jeder was er will ?

      1. Mit dem Buch von den alten, weißen Männern landet man unweigerlich in ganz anderen Themenbereichen. Natürlich kann man da Verbindungen herstellen, aber für mich würde sich daraus eher die Frage ergeben, warum es da einerseits diese Bewegung junger Feministinnen gibt (das Thema an sich ist ja grundsätzlich echt nicht neu – als ich klein war, durften Ehefrauen nicht mal alleine entscheiden, ob sie überhaupt noch berufstätig sein dürfen!), andererseits gibt es gerade die jüngere Frauen auf Youtube, die stundenlang putzen, Ehemann und Kindern hinter her räumen und das völlig normal finden, wenn sie damit ein altes Rollenklischee aufrecht erhalten und pflegen. Und das ganz freiwillig! Man, bzw. genauer: frau sollte MIT Kindern aufräumen, nicht für sie. – Aber wie gesagt: Ist ein ganz anderer Themenbereich.

        Wen es trotzdem interessiert: Zu den Geschlechterdarstellungen in den sozialen Medien: https://www.zeit.de/gesellschaft/2019-01/geschlechterdarstellung-soziale-medien-frauen-studie?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.ecosia.org%2F

        1. Mit dem Thema Minimalismus gerät man unweigerlich in andere Themen. Konsumverweigerung, Kritik an Konzernen, Hinterfragen der Gesellschaft wie sie heute funktioniert. Leben ohne Geld. Ich hadere damit, denn das politische Spektrum dahinter zeigt sich eher agressiv und schrill, bietet keine Lösungen sondern verlangt Umverteilung und kennt keine bzw. verweigert Wertschöpfung. Ich überlasse es den Jüngeren, sie sollen sich ausprobieren und die Welt verändern.

  3. Ich habe den Eindruck, die Frage: “ “Wo kommst du her?“ ist nicht böse gemeint, in dem Sinne von „so wie du aussiehst, passt/gehörst du nicht hierher“, sondern entspringt einfach der Neugierde. Der Mensch ist nun mal ein Tier, dem alles, was aus der Herde heraussticht, auffällt. (Woran ich per se nichts Schlimmes sehe, solange dass dann nicht das angstmachende „Andere“ ist, das allein darum abgelehnt wird, weil es fremd/exotisch/unbekannt ist. (Die größten Rassisten/Xenophobiker sind meiner Erfahrung nach die, die mit der Gruppe, gegen die sie sind, noch nie etwas zu tun hatten.)

    Die simpelste Antwort wäre vielleicht: „Ich komme aus Köln. W i r k l i c h komme ich aus Bremen, wo ich geboren und aufgewachsen bin. Aber um darauf zu antworten, worauf deine Frage sicherlich eigentlich abzielte: Meine Großmutter stammt aus Nigeria/Delhi/Hongkong.“

    Dann ist mit einem „Ah!“ das Thema meist gegessen.

    1. Die Frage ist sicher nett gemeint, Daniela. Warum sie trotzdem nervt:
      Jemand macht mich zu „der Anderen“ (Othering). Dabei hat Deutschland viele Gesichter. Jede*r 4. in Deutschland hat Migrationshintergrund. Ein Elternteil wurde nicht mit Deutscher Staatsangehörigkeit geboren. Ich will mich nicht rechtfertigen oder die Familiengeschichte im Smalltalk teilen.

      1. Migrationshintergrund: Vorfahren von mir stammen aus Südtirol – sind 17hundertirgendwas dort weg. – Was mir im Ruhrgebiet gefällt: Man bezieht eine Wohnung und dann gehört man dahin und dazu, fertig. So mag ich das.

        1. Das ist dieser ganz besondere Zusammenhalt in den früheren Bergmannregionen, Gabi. Die Menschen mussten sich aufeinander verlassen können. Kenn ich aus dem Saarland. Vermisse ich hier manchmal. Martin Brambach hatte dazu eine schöne Doku zum Ruhrgebiet auf Arte gezeigt.

          1. Vom Bergbau ist hier ja nicht mehr viel übrig, aber er hat bzgl. Mentalität natürlich seine Einflüsse hinterlassen. Unter Tage waren alle gleich: Heller Bergmannsanzug und das Gesicht schwarz von der Kohle, fertig. Da sah man von Hautfarbe eh nichts mehr. Dann kamen Leute sowieso aus den verschiedensten Gegenden hierher, somit waren hier fast alle Zugereiste.

      2. Hallo Tanja,

        ich möchte keine Rechtfertigungen finden oder gar diskutieren, ich verstehe, dass nicht alle Lust haben, Auskunft über ihre Familien zu geben oder so sensible Sachen wie Adoptionen z.B.. Nur sehe ich die Frage eben nicht rein in Bezug auf vermeintliches“Exotentum“. Jemand der z.B. einen Akzent hat (sei es einen ostdeutschen in Westdeutschland oder einen norddeutschen in Süddeutschland) wird auch oft gefragt: „Wo kommst du denn her?“, einfach weil der Akzent ein anderer ist als der der Masse und es sie interessiert, wo denn die Person herkommt, bzw. ob sie mit ihrer Vermutung, wo die herkommen könnte, richtig liegen.

        Ich finde es etwas schade, wenn Leute sich nicht trauen, den anderen zu fragen, da man so ja auf Vermutungen oder gar Vorurteilen angewiesen ist, die nicht durch Fakten ersetzt werden. (Kommt natürlich auf die konkrete Situation an. Jemanden völlig Fremden im Bus anquatschten oder eine Kommilitonin/neuen Arbeitskollegen fragen, ist natürlich etwas ganz anderes!)

  4. Liebe Tanja, kurze treffende Lebenserfahrungen eines „anderen“ Wesens in einer hiesigen Wesensgruppe. Eigentlich sind es meist Minderheiten die in der gleichen Masse auffallen. Doch wenn man die Geschichte studiert, haben die eingewanderten „Amerikaner“ weisse Waghalsige, Aussichtslose, Sexarbeiterinnen das ehemalige Land Nordamerika eingenommen, unterjocht, ausgeplündert, Einheimische vertrieben, ermordet. Und so auch alle Europäer in den Kolonialstaaten, wo sie Tod, Krankheiten, Ungerechtigkeiten, Ausbeutung und unsagbares Leid brachten und heute noch mit Knebelverträgen der EU Ausbeutung betreiben, Handel nicht auf fairer Basis. Und dann … die Andersartigkeit der Menschen, Indianer, Inuits, Insulaner, Inder, Afrikaner usw. als böse formuliert minderwertig, abschätzig titulieren, behandeln und äussern. Wer ist in der Völkergeschichte hier besser, anständiger, friedsamer, toleranter? Die Weissen oder sie Anderen? Ein Schandfleck alle Amerikaner, alle kolonialisierenden Staaten, alle Königshäuser und auch alle Kircheninstitutionen, die diese zutiefst ungerechte Ausnutzung, Sklaverei, Menschenhandel, Ausbeutung praktiziert, gefördert, vertuscht haben.

      1. Zu diesen heute aktuellen Themen gibt es im Internet sehr viele Beiträge, auch viel einseitiges doktrinäres, doch auch viele konstruktive Ansichten aus verschiedenen Perspektiven. So zum Beispiel auf YouTube diverse Kanäle Eugen Drewermann, Sarah Wagenknecht, Daniele Ganser, Horst Vogel, Eckhard Tolle, Thich Nhat Than, Erich Fromm, buddhistisches Zentrum Hamburg, Buddha Haus etc. Wer sich abseits der offiziellen Sender umhört, erfährt heutige gesellschaftliche Zusammenhänge schnell aus einer anderen Perspektive vermittelt und dann ist das innere Interesse geweckt. Viel Erfreuliches wünsche ich allen.

  5. Liebe Tanja,
    es tut mir sehr leid, dass Du solche Erfahren machen musstest und immer noch machst – und auch Deine Kinder. Es gibt so viele Gründe für Diskriminierung. Sie sind alle falsch.
    Alles Liebe
    Steffi

  6. Hallo Tanja,

    starke Worte, kurz und bündig. Klasse Text! Den besagten Buntstift nenne ich nur noch „Flamingofarbe“ und für meine Schüler und Schülerinnen ist das ganz normal so. Ich bin in der Hinsicht toll aufgewachsen, all meine Puppen waren „Dolls of color“, war ganz normal für mich und ich fand’s toll. 🙂 Nach Sprengstoff und Drogen wurde ich übrigens auch jedes Mal durchsucht, wenn ich mal ein Flieger-Gate durchschreiten musste.

      1. Ehrlich, wenn so ein 12-Hautfarben-Set als Geschenk bei uns auftauchten würde , würde ich mich fragen ob der Schenkende sie noch alle hat oder mich veräppeln will. Es würde auch in das Schema „Geschäft mit den X“ passen, wobei X durch Veganer, Christen, Frauen, Männern, Gutmenschen, Fußballfans ,…beliebige Untermenge zu ersetzen ist.

        1. …Du meinst, 11 Stifte reichen … ? ?

          Aber ernsthaft: Normalerweise finde ich sowas auch komplett übertrieben. Ich weiß aber aus pädagogischen Zusammenhängen, dass es Situationen gab, wo solche 12 Hautfarbenstifte genau richtig gewesen wären – insb. in Kindergruppen, wenn die Kids älter werden.

          1. Merkwürdig. Die Zeiten ändern sich. Früher hat man Farben gemischt oder gar keine Hautfarbe verwendet. Ist das Leerlassen von Körperteilen auf weißem Papier rassistisch, weil das Papier weiß ist und das Körperteil dann auch ? Ich warte auf die Meldung , dass das Papier auch in 12 Farben hergestellt werden muss, weil weiß wegen Diskriminierung alleine nicht geht 😉

          2. Niemand mit dunklerer Haut würde sich vermutlich auch nur eine Sekunde lang Gedanken um die richtige Buntstiftfarbe machen, wenn er/sie durchgängig angemessen behandelt würde. Also keine Herabsetzungen, Beleidigungen, etc.. Ich denke, es geht beim Beispiel Buntstifte nicht um Konsum, nicht um irgendein Ding, nicht ums Prinzip, sondern um Zwischenmenschliches und um zu verdeutlichen, wie sich jemand fühlt.

        2. Wir durften keine Farben mischen und das Blatt nicht leer lassen. Rassismus fängt im Federmäppchen an. Leider. Auch, wenn du dir das nicht vorstellen kannst, Thorsten. Der Preis des Stiftesets ist heiß. Die Idee finde ich grandios.

          1. Oh je – klingt nach Schule. Mangelnde Sensibilität, Betriebsblindheit, falsches Lehrverständnis – was immer es ist: Es sind Kinder, es ist eine Gruppe und da wird so nebenbei das komplett Falsche gelernt.

          2. … und dann sind das Fachleute, die sowas erwarten – zumindestens dem formalen Abschluss nach Fachleute …

          3. Ich weiß nicht so recht. Mit Wassermalkasten wäre das kein Problem. Vielleicht einfach damit malen. Niemand ist so weiß wie das Papier, man könnte auf das Ausmalen verzichten und Abstraktion vermitteln.

  7. Hallo Tanja,
    ja, es ist schlimm, dass man immer noch solche Texte schreiben muss!

    Dabei ist mir eingefallen, dass an der Schule von einem meiner Kinder vor ~ 10 Jahren mal eine Aktion war. Da habe die Schüler gemeinsam Säulen angemalt und beschriftet und später auf dem Schulgelände aufgestellt. Es waren (wenn ich mich richtig entsinne) 128 Säulen für die 128 Nationen, die an der Schule vertreten waren.
    Ich fand es erstaunlich, dass es doch so viele waren. Manchen Schülern sieht man an, dass ihre Wurzeln nicht in Mitteleuropa liegen, manchen aber auch nicht. Na und? Es geht um die Gemeinschaft!
    Ich fand das eine schöne Aktion, die nicht nur bei den Schülern gut ankam.
    Die Säulen stehen heute noch.

    Übrigens: Ich werde auch immer am Flughafen rausgefischt. Meine Familie lacht schon immer.
    Neulich hat mich der Sicherheitsmann eines Discounters am Verlassen des Ladens gehindert. Ich stand im Verdacht nicht alle Dinge bezahlt zu haben. (Völliger Quatsch.)

    Ich habe keine Ahnung, was sie alle an mir verdächtig finden. Es muss also nicht immer die Hautfarbe sein, die einen „verdächig“ erscheinen lassen.

    1. Spannend mit dem Flughafen, bei mir das Gleiche. Es hat simple Gründe: Stichprobe aus allen Generationen, ist so vorgeschrieben. Theoretisch müsste nämlich jede Person rausgezogen werden, ist aber logistisch und personell nicht machbar. 😀

  8. Komisch,

    meine Halbschwester ist schon sehr braun, mit afrikanisch-typischem Haare, dass regelmäßig verflochten wird, als Tochter gemischt farbiger Eltern und sie interessiert es überhaupt nicht, dass die meisten Helden oder ihre Freunde weiß sind. Nur um Abwechslung rein zu bringen, haben wir ihr auch farbige Puppen geschenkt. Das ist ihr völlig gleich, sie hat da auch keine Vorlieben, wenn man sie fragt, nimmt sie im Zweifel alles.

    Ihr Bruder der bereits in der Grundschule ist, hat sich auch noch nie über die Hautfarben geäußert, das interessiert die Kinder einfach nicht. Sein bester Freund ist blond und hat einen sehr hellen Hautton. Für uns sehen die beiden aus wie Milch und Kakao, für einander sind sie einfach nur die besten Freunde. Für die ist das eben so.

    Ich habe das Gefühl, wir Erwachsenen denken manchmal zu viel und interpretieren da zu viel hinein.

    1. Meine Erfahrung ist, dass Kinder von sich aus komplett entspannt sind (sofern ihnen von den Erwachsenen nicht bereits irgendein Unsinn eingetrichtert wurde). Kinder wollen spielen, Spaß haben, die Welt entdecken, vielleicht fragen sie mal was. Das finde ich immer so wunderbar bei Kindern.

  9. Oh ja,das kann ich mir gut vorstellen.Wenn ich mich jedesmal,wenn ich neue Menschen kennenlerne erklären müßte,würde mich das auf Dauer auch nerven.Man kommt schich doch sicher selber ganz „normal“ vor und möchte auch so gesehen und behandelt werden.Trotz allem,ich will ehrlich sein ertappe ich mich auch manchmal dabei das ich mich bei so einem Zusammentreffen ertappe das ich mich frage ob mein Gegenüber wohl eine andere Mentalität besitzt.Man möge mir verzeihen!

    1. Entschuldigung, aber hat nicht jeder Mensch die eine Sache, die er jedes Mal erklären muss, wenn er jemanden neues kennenlernt?

      Meine Halbgeschwister würden dir die Frage freundlich beantworten, wo sie her kommen. Sie nennen dann ihren Wohnort und das sie aus Deutschland sind.
      Die Frage stellst du eigentlich jedem den du näher kennenlernst irgendwann, nur kommt das offensichtliche zuerst.

    2. Naja, die Mentalitäten sind ja schon zwischen Nord- und Ostsee, Rheinland und Westfalen, etc etc sehr unterschiedlich. Als Teenager hätte ich was darum gegeben, eine dunklere Haut zu haben und nicht immer so eine helle Haut zu haben, die den Sonnenbrand magisch anzieht. – Eine Familie aus dem arabischen Raum widerum erzählte mir vor etlichen Jahren, dass bei ihnen helle Haut total angesagt sei. Sie hätten sich schon sehr gewundert, warum sich die Leute hier immer freiwillig(!) in die Sonne legen („Was machen die da? Und warum?)

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