Das digitale 33-Tage-Experiment – Teil 1: Überlastung reduzieren

Die digitale Reizüberflutung Es war nach meinem letzten Beitrag über die bunt-flimmernde Überforderung, als mir die eigene digitale Überlastung nochmal deutlicher als je zuvor bewusst geworden ist. Ich habe wenige Mediengeräte (nur Smartphone und Tablet), aber ausgerechnet auf diesen Geräten sind die ganzen bunten Digitalwelten in kürzester Zeit verfügbar. Einmal nur kurz auf den Knopf drücken, dann muss anschließend nicht…

Die bunt-flimmernde Überforderung

Die bunte, mediale Überlastung Immer wieder fasziniert mich das Internet. Wie herrlich einfach ist es, sich zu informieren, sich zu unterhalten und ohne großen Aufwand zu kommunizieren. Gleichzeitig spüre ich aber auch die ganze Reizüberflutung. Diese vielen bunten Bilder, überall ploppt irgendwas auf, ständig Ablenkungen und ehe ich mich versehe, hänge ich länger vor dem Bildschirm, als ich das ursprünglich…

Finanzen – meine Ausgaben

Ich sitze bei einer morgendlichen Tasse Kaffee und genieße es immer wieder: Dieser wunderbare Blick aus dem Küchenfenster. Dieser herrliche Blick ist in der Miete drin, dafür muss ich kein Geld zusätzlich bezahlen. Sowas nenne ich Lebensqualität in einer verrückten Zeit. Die Preise steigen und da ich inzwischen einige Male gefragt wurde, wie ich das mit meiner 40%-Teilzeit-Stelle überhaupt mache,…

Küchen-Update: Backofen

Der neue Klein-Backofen Nach langem Überlegen, befindet sich nun doch ein neuer Klein-Backofen in meiner Küche. Es passt von der Größe her so gerade eine 30cm-Backform rein. Das reicht. Nichts finde ich unsinniger, als die normal großen Backöfen für kleine Haushalte. Dieser Kleinbackofen kann mit einem ganz normalen Netzanschluss an einer ganz normalen Steckdose genutzt werden. D.h. ich bin freier…

Preissteigerungen und Konsumgewohnheiten

Ich wurde auf einen Kommentar bei WDR 5 zum Thema „Abstiegsangst und Sozialneid“ aufmerksam gemacht, der auch nochmal unsere Konsumgewohnheiten hinterfragt. U.a. heißt es dort, dass man nicht den Fehler machen solle, Wohlstand mit Konsumfähigkeit verwechseln und wie wir durch unser Konsumverhalten den Reichtum der Reichen finanzieren. Das finde ich durchaus nachdenkenswert. Der Beitrag ist hier zu lesen und als Podcast…

Gas sparen

Gestiegene Kosten Inflation, in vielen Bereich steigen die Kosten. Natürlich trifft das auch den minimalistischen Haushalt und auch ich überlege, wie ich damit umgehe. Die Gaspreise sind schon vor Beginn des Ukraine-Desasters gestiegen. Bei mir von zunächst 42€ auf 51€, inzwischen liegt mein Monatsabschlag bei 85€ – also das Doppelte für für Heizen und Warmwasser. Wobei ich da fast noch…

Minimalismus – Meine Reaktion auf ein Video von Miriam, Yes to less

Eigentlich habe ich gerade noch Urlaub und wollte daher auch hier nichts schreiben, aber als ich das nachfolgende Video von Miriam (Youtube – Yes to less) sah, juckte es mir doch zu sehr in den Fingern. Miriam beschreibt dort ihre Sicht darauf, wo Minimalismus versagt und warum Youtube-Minimalismus so öde ist: Video: Wo Minimalismus versagt   Ja, mir geht es…

Fertig mit dem Minimalismus?

Ich bin gefragt worden, ob ich nun fertig sei mit dem Minimalismus. Es sei doch jetzt recht übersichtlich bei mir. Dazu kann ich sagen: Minimalisieren im Sinne von reduzieren: Ja irgendwann ist man im Wesentlichen natürlich durch – ich auch. Wenn, dann sind es eher Kleinigkeiten. Wenn beispielsweise eins der zehn gleichen Shirts, die ich vor 2 Jahren gekauft habe,…

10 Monate Barfußschuhe bzw. Minimalschuhe – meine Erfahrungen

Seit 10 Monaten nutze ich inzwischen Barfuß-Schuhe. Vorab gesagt: Natürlich selbst gekauft, wie immer nichts gesponsert und keine bezahlte Werbung oder solche Dinge.     Mein Desaster mit Füßen und Schuhen So lange wie ich denken kann, habe ich Probleme mit meinen Füßen. Endlose Mengen an Einlagen, kaum ein Paar Schuhe, welches mir passt. Zeit meines Lebens war es immer…

Die minimalistische Kaffeemaschine

Kaffeemaschinen – ratzfatz trinken, ratzfatz ärgern Ich erinnere mich an eine bzw. einige sog. Siebträger-Kaffeemaschinen, die ich hatte. Kaffeepad rein, auf Knopf drücken, ruckzuck war der Kaffee fertig. Mit dem Ergebnis, dass ich auch ruckzuck recht viele Kaffees getrunken habe. 8 Tassen dürften das an manchen Tagen locker gewesen sein. Aber das liegt einige Jahre zurück. Irgendwann waren die Teile…